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Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge von Gedankenrevolution spricht Gudrun Schönhöfer
über die Sehnsucht des Menschen, in die Zukunft zu schauen – und
darüber, warum es dabei nie nur um Wissen geht, sondern um
Orientierung, Sicherheit und die richtige Entscheidung im richtigen
Moment. Ausgehend von der Frage „Was wäre, wenn du eine Glaskugel
hättest?“ zeigt sie, wie sich die Methoden der Zukunftsdeutung über
die Zeit verändert haben – von antiken Orakeln und Ritualen bis hin
zu modernen Formen wie Datenmodellen, Algorithmen und Coaching.
Dabei wird deutlich: Die Methoden haben sich verändert, die
Sehnsucht dahinter nicht. Gleichzeitig macht sie klar, dass das
eigentliche Problem nicht in der Wahrnehmung liegt, sondern in
ihrer Deutung. Denn zwischen Gespür, Wahrnehmung und Interpretation
entsteht oft genau die Unsicherheit, die wir eigentlich vermeiden
wollen. Entscheidend ist nicht, ob wir etwas spüren – sondern wie
wir das Wahrgenommene einordnen. Themen dieser Episode: Die
Sehnsucht nach Zukunft: Warum Menschen schon immer wissen wollten,
was kommt Wahrsagerei im Wandel der Zeit: Von Orakeln zu Daten und
Algorithmen Gefühl und Wahrnehmung: Warum wir oft mehr fühlen, als
wir glauben Deutung und Interpretation: Das eigentliche Nadelöhr im
Umgang mit Wahrnehmung Intuition oder Kopfkino: Wie aus einem
Gefühl unterschiedliche Bedeutungen entstehen Systemisches
Wahrnehmen: Wie wir Stimmungen und Entwicklungen erfassen
Orientierung statt Vorhersage: Warum es nicht um Zukunftswissen,
sondern um Einordnung geht Diese Episode ist eine reflektierte und
zugleich praktische Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir mit
Unsicherheit umgehen – und wie wir lernen können, unsere
Wahrnehmung klarer einzuordnen.
über die Sehnsucht des Menschen, in die Zukunft zu schauen – und
darüber, warum es dabei nie nur um Wissen geht, sondern um
Orientierung, Sicherheit und die richtige Entscheidung im richtigen
Moment. Ausgehend von der Frage „Was wäre, wenn du eine Glaskugel
hättest?“ zeigt sie, wie sich die Methoden der Zukunftsdeutung über
die Zeit verändert haben – von antiken Orakeln und Ritualen bis hin
zu modernen Formen wie Datenmodellen, Algorithmen und Coaching.
Dabei wird deutlich: Die Methoden haben sich verändert, die
Sehnsucht dahinter nicht. Gleichzeitig macht sie klar, dass das
eigentliche Problem nicht in der Wahrnehmung liegt, sondern in
ihrer Deutung. Denn zwischen Gespür, Wahrnehmung und Interpretation
entsteht oft genau die Unsicherheit, die wir eigentlich vermeiden
wollen. Entscheidend ist nicht, ob wir etwas spüren – sondern wie
wir das Wahrgenommene einordnen. Themen dieser Episode: Die
Sehnsucht nach Zukunft: Warum Menschen schon immer wissen wollten,
was kommt Wahrsagerei im Wandel der Zeit: Von Orakeln zu Daten und
Algorithmen Gefühl und Wahrnehmung: Warum wir oft mehr fühlen, als
wir glauben Deutung und Interpretation: Das eigentliche Nadelöhr im
Umgang mit Wahrnehmung Intuition oder Kopfkino: Wie aus einem
Gefühl unterschiedliche Bedeutungen entstehen Systemisches
Wahrnehmen: Wie wir Stimmungen und Entwicklungen erfassen
Orientierung statt Vorhersage: Warum es nicht um Zukunftswissen,
sondern um Einordnung geht Diese Episode ist eine reflektierte und
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Unsicherheit umgehen – und wie wir lernen können, unsere
Wahrnehmung klarer einzuordnen.
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