155: „Untiefen des Raums“

155: „Untiefen des Raums“

vor 1 Woche
Im Gespräch mit dem Bildhauer Simon Schubert anlässlich seiner Ausstellung auf der Raketenstation Neuss
24 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Wenn Architektinnen und Architekten von Raum sprechen, dann ist
damit meist etwas ganz Wesentliches im Raum: das Innere oder das
Äußere, das Architektur als Raum und im besten Fall als Ort
definiert. Künstler, hier vor allem Skulpteure, Bildhauer oder
Plastiker, machen ebenfalls Räume. Entweder solche, die wir
betreten können, oder andere, die Raum beschreiben, andeuten,
versprechen, die wir allerdings eher als eine Erzählung denn als
einen dreidimensional erfahrbaren Ort wahrnehmen. Das Gespräch fand
mit dem Bildhauer Simon Schubert im sogenannten „Feld-Haus – Museum
für Populäre Druckgrafik“ auf dem Kirkeby-Feld statt, nahe der
Museumsinsel Hombroich im Neusser Stadtteil Holzheim. Das Feldhaus
ist ein Sparten-Museum mit dem Schwerpunkt Papier. Simon Schuberts
Einzelausstellung „Untiefen des Raums“ endete nach einem Jahr
Laufzeit am 19. April, DBZ-Redakteur Benedikt Kraft hat den
Bildhauer kurz zuvor zum abschließenden Künstlergespräch getroffen.
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