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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Lektion 108 Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins. - EKIW 108
Ich werde, was ich gebe. Heute wird eine alte Logik gesprengt. In
der Welt des Ego scheint Geben Verlust zu sein und Empfangen
Gewinn. Als müsste ich mich entscheiden: entweder ich halte fest
oder ich teile. Doch der Kurs zeigt eine andere Ordnung: Was ich
gebe, muss ich zuerst in mir anerkennen. Und genau dadurch werde
ich es. Wenn ich Frieden gebe, muss Frieden in mir aktiv sein. Wenn
ich Vergebung gebe, löst sich der Angriff in mir. Wenn ich
Sanftheit gebe, wird Sanftheit mein Zustand. So geschieht Empfangen
im selben Moment wie Geben: nicht als Tausch, sondern als
Identität. Ich erfahre, was ich anbiete. Das Ego fürchtet dieses
Prinzip, weil es seine Deals zerstört. Es lebt von Knappheit: Liebe
muss verdient werden, Frieden ist selten, Wert ist Konkurrenz. Doch
Wahrheit ist nicht knapp. Sie vermehrt sich, indem sie geteilt
wird. Und darum ist der sicherste Weg zu empfangen, zu geben. Heute
übe ich das praktisch. Ich warte nicht, bis ich Frieden bekomme, um
ihn zu geben. Ich gebe ihn, damit er in mir wirklich wird. Ich
warte nicht, bis Vergebung „leicht“ ist. Ich entscheide mich, die
Rechnung loszulassen — und empfange Freiheit als unmittelbare
Wirkung. Ich werde, was ich gebe. Und genau so endet Mangel. Mehr
Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das
Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen
oder alle Lektionen online lesen:
https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle
Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
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#FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Ich werde, was ich gebe. Heute wird eine alte Logik gesprengt. In
der Welt des Ego scheint Geben Verlust zu sein und Empfangen
Gewinn. Als müsste ich mich entscheiden: entweder ich halte fest
oder ich teile. Doch der Kurs zeigt eine andere Ordnung: Was ich
gebe, muss ich zuerst in mir anerkennen. Und genau dadurch werde
ich es. Wenn ich Frieden gebe, muss Frieden in mir aktiv sein. Wenn
ich Vergebung gebe, löst sich der Angriff in mir. Wenn ich
Sanftheit gebe, wird Sanftheit mein Zustand. So geschieht Empfangen
im selben Moment wie Geben: nicht als Tausch, sondern als
Identität. Ich erfahre, was ich anbiete. Das Ego fürchtet dieses
Prinzip, weil es seine Deals zerstört. Es lebt von Knappheit: Liebe
muss verdient werden, Frieden ist selten, Wert ist Konkurrenz. Doch
Wahrheit ist nicht knapp. Sie vermehrt sich, indem sie geteilt
wird. Und darum ist der sicherste Weg zu empfangen, zu geben. Heute
übe ich das praktisch. Ich warte nicht, bis ich Frieden bekomme, um
ihn zu geben. Ich gebe ihn, damit er in mir wirklich wird. Ich
warte nicht, bis Vergebung „leicht“ ist. Ich entscheide mich, die
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