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Lehrerin für Vergebung und Erinnerung
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Beschreibung
vor 1 Woche
Lektion 109 Ich ruhe in GOTT. - EKIW 109 Jenseits des Drucks. Heute
ist Ruhe keine Pause vom Leben, sondern Rückkehr zum Grund. Nicht
ich halte alles zusammen. Nicht ich muss mich durch den Tag
pressen. In Gott ruhen heißt: aufhören, mich selbst als Quelle zu
behandeln. Aufhören, alles zu kontrollieren, alles zu erklären,
alles zu verteidigen. Diese Ruhe ist nicht Schlaf. Sie ist Wachheit
ohne Kampf. Ein inneres Niederlassen in etwas, das nicht schwankt.
Und sobald ich dort bin, verliert Angst ihren Zugriff. Denn Angst
braucht die Idee, dass ich allein bin. Ruhen heißt: Ich bin nicht
allein, und ich muss es auch nicht sein. Heute übe ich, in diese
Ruhe zurückzusinken — mitten im Lärm, mitten in der Aufgabe, mitten
in der Entscheidung. Ein Atemzug reicht. Ein Innehalten. Ein
stilles Zurücktreten vom Urteil. Dann wird spürbar: Ich werde
gehalten. Jenseits des Drucks ist keine Theorie. Es ist die
Erfahrung, dass Frieden nicht gemacht werden muss. Er ist da,
sobald ich aufhöre, ihn zu blockieren. Und von dort aus wird alles
leichter: nicht weil alles perfekt wird, sondern weil ich nicht
mehr gegen mich lebe. Mehr Informationen findest du auf
https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern"
kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online
lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw
Finanzielle Wertschätzung:
https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal:
https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern
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#Vertrauen #Frieden #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit
#InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist
#Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen
#Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
ist Ruhe keine Pause vom Leben, sondern Rückkehr zum Grund. Nicht
ich halte alles zusammen. Nicht ich muss mich durch den Tag
pressen. In Gott ruhen heißt: aufhören, mich selbst als Quelle zu
behandeln. Aufhören, alles zu kontrollieren, alles zu erklären,
alles zu verteidigen. Diese Ruhe ist nicht Schlaf. Sie ist Wachheit
ohne Kampf. Ein inneres Niederlassen in etwas, das nicht schwankt.
Und sobald ich dort bin, verliert Angst ihren Zugriff. Denn Angst
braucht die Idee, dass ich allein bin. Ruhen heißt: Ich bin nicht
allein, und ich muss es auch nicht sein. Heute übe ich, in diese
Ruhe zurückzusinken — mitten im Lärm, mitten in der Aufgabe, mitten
in der Entscheidung. Ein Atemzug reicht. Ein Innehalten. Ein
stilles Zurücktreten vom Urteil. Dann wird spürbar: Ich werde
gehalten. Jenseits des Drucks ist keine Theorie. Es ist die
Erfahrung, dass Frieden nicht gemacht werden muss. Er ist da,
sobald ich aufhöre, ihn zu blockieren. Und von dort aus wird alles
leichter: nicht weil alles perfekt wird, sondern weil ich nicht
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