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Beschreibung
vor 6 Tagen
In dieser Folge sprechen wir über ein praktisches, aber oft
übersehenes Problem in der Formulierungsentwicklung: viele
wirksame Wirkstoffe und moderne LNP/mRNA‑Ansätze scheitern an
Löslichkeit, Stabilität oder Immunreaktionen im Serum.
Oxaphil aus Dresden setzt auf amphiphile Poly‑Oxazoline (POx) als
neuartige Solubilisierer und Oberflächenmodifikatoren, die
hydrophobe APIs besser beladen, Partikel stabiler machen und
potenziell Anti‑PEG‑Reaktionen umgehen können.
Wir erklären, warum Formulierungswissenschaftler, CMC‑Leads,
CDMOs und Premium‑Kosmetikhersteller besonders vom Bedarf nach
PEG‑Alternativen betroffen sind — und wie Oxaphils Fokus auf
Funktionalisierbarkeit und skalierbare Synthese Supply‑Security
adressieren soll.
Die Folge geht auch kritisch mit dem Hype um: welche Daten und
regulatorischen Nachweise fehlen noch, um aus einer interessanten
Chemie ein klinisch einsetzbares Excipients‑Portfolio zu machen.
Konkret sprechen wir über die Notwendigkeit von GLP/Tox‑Studien,
GMP‑Chargen, DMF‑Filing und Vergleichsdaten gegen PEG, sowie über
sinnvolle Go‑to‑Market‑Schritte.
Gezieltes BD‑Outreach zu Top‑Formulierungsgruppen,
wissenschaftliches Marketing mit peer‑reviewed Daten, Pilotproben
für Proof‑of‑Concepts und bezahlte Tech‑Transfers/Co‑Development.
Risiken wie lange Entscheidungszyklen in Big Pharma, Preisdruck
etablierter Hersteller und fehlende GMP‑Materialien werden
genauso adressiert wie taktische Prioritäten für die kurzfristige
Roadmap.
Webseite: https://oxaphil.com
Hinweis: Diese Folge wurde vollständig per KI erstellt. Alle
Inhalte stellen unsere eigene Interpretation und Analyse auf
Basis öffentlich verfügbarer Informationen dar.
Unsere Plattform für Business Angels, VCs und Startups:
https://www.addedval.io/
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