Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge deines Lieblings-Schweizerdeutschen Ohrensnacks
wird wieder einmal klar: Wir machen eigentlich einfach Improv
Steffi war im Secondhand-Game unterwegs, Jennifer fast schwach
geworden bei einem sehr guten Fund (Shit I Didn’t Buy bleibt
emotional), und irgendwo zwischen Ricardo-Verhandlungen und
Chunky Knit stellt sich die Frage: Was ist uns etwas wert
– und wer entscheidet das eigentlich?
Dann eskaliert es leicht (wie immer), als wir über absurde
Verkaufsgespräche, dreiste Angebote und die feine Linie zwischen
„Respekt the hustle“ und „bitte was?“ sprechen.
Natürlich gibt’s auch wieder Book-Tipps en masse
– von leicht eskapistisch bis gesellschaftskritisch:
Neue Gedanken von Naomi Klein zu „End Times Fascism“
Ein Roman über Tradwife-Fantasien gone wrong (Yesteryear)
Geldnot und Sci-Fi-Soft-Porn mit Wrestling-Papi bei Margot
got Money Troubles
Und warum man manchmal erst beim Googeln merkt, dass eine
Lieblingsautorin gestorben ist
Eine Am I the Asshole-Story, die alles hat – Familienkonflikt,
Theaterperformance und einen Klebeband-Schnauz.
Spoiler: Wir haben Meinungen.
Und als wäre das nicht genug, lernen wir noch:
Warum Schuhe in der Wohnung ein Politikum sind
Wieso amerikanische Wohnzimmer uns misstrauisch machen
Und dass Steffi möglicherweise in einer elektrischen
Gefahrenzone mit magischem Lichtschalter lebt ️
Diese Folge ist für dich, wenn du:
schon mal etwas fast gekauft hast und es immer noch spürst
dich über absurde Online-Interaktionen wunderst
Familienkonflikte lieber satirisch lösen würdest
oder einfach hören willst, wie zwei Menschen sich durch
Themen improvisieren und dabei überraschend oft recht haben
Wie immer:Schreib uns, DM uns, diskutier mit –
und wenn du einen besseren Titel für diese Folge hast: zu spät
Los ine, es wird glatt.
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