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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Podcastfolge berichten Stefan Heinze und Greta Forsthövel
aus der Abteilung Hilfe zur Pflege beim Sozialamt des Kreises
Borken über die Nutzung des neuen digitalen Vorab-Checks und
erklären, wie das Tool Antragstellende und Verwaltung gleichermaßen
unterstützt. Wenn die eigenen finanziellen Mittel für die Pflege,
egal ob zu Hause oder im Pflegeheim nicht ausreichen, kann „Hilfe
zur Pflege“ beantragt werden. Der Weg dorthin ist jedoch oft mit
vielen Fragen verbunden. Genau hier setzt der Vorab-Check an: Mit
wenigen, leicht verständlichen Fragen können Betroffene und
Angehörige vorab einschätzen, ob ein Antrag Aussicht auf Erfolg
hat. Gleichzeitig werden wichtige Informationen direkt online
erfasst und an die zuständige Stelle übermittelt. Das ermöglicht
eine gezieltere Beratung, reduziert Rückfragen und kann die
Bearbeitungszeit verkürzen. Der Vorab-Check wurde zunächst für die
stationäre Pflege entwickelt und hat sich dort bereits bewährt.
Seit Februar 2026 steht das Angebot nun auch für die häusliche
Pflege zur Verfügung – etwa für ambulante Pflegedienste,
Tagespflege oder Wohngemeinschaften. Die Folge gibt einen Einblick
in die Hintergründe, die praktischen Erfahrungen und die Vorteile
des digitalen Angebots – sowohl für Antragstellende als auch für
die Sachbearbeitung.
aus der Abteilung Hilfe zur Pflege beim Sozialamt des Kreises
Borken über die Nutzung des neuen digitalen Vorab-Checks und
erklären, wie das Tool Antragstellende und Verwaltung gleichermaßen
unterstützt. Wenn die eigenen finanziellen Mittel für die Pflege,
egal ob zu Hause oder im Pflegeheim nicht ausreichen, kann „Hilfe
zur Pflege“ beantragt werden. Der Weg dorthin ist jedoch oft mit
vielen Fragen verbunden. Genau hier setzt der Vorab-Check an: Mit
wenigen, leicht verständlichen Fragen können Betroffene und
Angehörige vorab einschätzen, ob ein Antrag Aussicht auf Erfolg
hat. Gleichzeitig werden wichtige Informationen direkt online
erfasst und an die zuständige Stelle übermittelt. Das ermöglicht
eine gezieltere Beratung, reduziert Rückfragen und kann die
Bearbeitungszeit verkürzen. Der Vorab-Check wurde zunächst für die
stationäre Pflege entwickelt und hat sich dort bereits bewährt.
Seit Februar 2026 steht das Angebot nun auch für die häusliche
Pflege zur Verfügung – etwa für ambulante Pflegedienste,
Tagespflege oder Wohngemeinschaften. Die Folge gibt einen Einblick
in die Hintergründe, die praktischen Erfahrungen und die Vorteile
des digitalen Angebots – sowohl für Antragstellende als auch für
die Sachbearbeitung.
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