Das hielt ich für normal: 7 fatale Denkweisen vor meinem Burnout

Das hielt ich für normal: 7 fatale Denkweisen vor meinem Burnout

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen

"Ich dachte, das gehört einfach dazu, wenn man Erfolg haben
will."


Diesen Satz sage ich heute oft, wenn ich auf die Zeit vor meinem
Burnout zurückblicke. Ich dachte, es sei normal, dass der Kopf
niemals stillsteht. Ich dachte, es sei normal, dass es eben wenig
Freizeit gibt.


Das Problem? Wenn wir mitten im Stress stecken, verlieren wir den
Blick für das, was eigentlich gesund wäre. Wir normalisieren
Stresssituationen, bis der Körper die Notbremse zieht.


In dieser Folge bin ich ganz ehrlich und direkt mit dir. Ich
teile die 7 Dinge, die ich damals für völlig normal
hielt, die aber in Wahrheit falsche und teilweise
krankhafte Denk-und Verhaltensweisen waren.


Wir sprechen unter anderem darüber:




Warum „Erreichbarkeit rund um die Uhr“ kein Fleiß ist.




Weshalb das Gedankenkarussell im Bett ein Hilfeschrei deines
Nervensystems ist.




Warum das Weglassen von Pausen uns nur unproduktiver macht




Diese Folge ist für alle Chefinnen und Führungskräfte, die gerade
spüren, dass die Leichtigkeit weg ist, aber sich einreden: „Es
ist ja nur eine Phase.“


Wenn du dich in auch nur in einem dieser sieben Punkte wieder
erkennst und es nicht schaffst, das einfach zu verändern, dann
ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen zum
Handeln. Lass uns sprechen, bevor aus dem 'Normalzustand' ein
Zusammenbruch wird.


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