Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Tagen
Die Klimaberichterstattung leidet unter der Verdrängung durch
andere Großereignisse. Außerdem scheint es gewisse
Ermüdungserscheinungen in der Bevölkerung zu geben. Wie reagiert
die Medienbranche darauf und wie kann das Thema dennoch Gehör
finden? Ein Ansatz sind Formate, die die Bedeutung des
Klimaschutzes für den Alltag der Menschen erklären. In einer neuen
Folge von „Nerds mit Auftrag“ kommen diesmal nicht Forschende,
sondern Journalistinnen und Journalisten, die ebenso eine zentrale
Rolle bei der Wissensvermittlung einnehmen, zu Wort. Im Gespräch
mit Lena Yadlapalli (Leiterin APA-Science) diskutierten sie
darüber, ob die Klimaberichterstattung tatsächlich in der Krise
steckt und wie Beiträge gestaltet werden müssen, um beachtet zu
werden. Der Iran-Krieg und die gestiegenen Benzinpreise an der
Tankstelle könnten ein möglicher Anknüpfungspunkt zur Diskussion
über eine größere Unabhängigkeit durch erneuerbare Energien sein.
Berichte, die den eigenen Lebensalltag betreffen, erhalten in der
aktuellen Situation mehr Aufmerksamkeit, so der Tenor. Verbiegen
muss sich der Journalismus jedenfalls nicht, auch wenn viele
Menschen inzwischen quasi allergisch auf das Wort „Klima“
reagieren. Man habe eine Verpflichtung, über diese Entwicklung zu
berichten. Zu hören sind Bernhard Gaul, Innenpolitik-Redakteur der
Tageszeitung Kurier, Verena Mischitz, Wissenschafts- und
Videojournalistin sowie Sprecherin des Netzwerks Klimajournalismus
Österreich, Sandra Walder, Leiterin des Chronikressorts und des
Klima-Teams bei der APA, und Elke Ziegler, ORF-Ressortleiterin der
aktuellen Wissenschaft im TV, Radio und Online. Der Podcast ist
Teil eines Schwerpunkts von APA-Science zum Thema "Alle reden übers
Klima, aber keiner hört mehr zu" (siehe Shownotes).
andere Großereignisse. Außerdem scheint es gewisse
Ermüdungserscheinungen in der Bevölkerung zu geben. Wie reagiert
die Medienbranche darauf und wie kann das Thema dennoch Gehör
finden? Ein Ansatz sind Formate, die die Bedeutung des
Klimaschutzes für den Alltag der Menschen erklären. In einer neuen
Folge von „Nerds mit Auftrag“ kommen diesmal nicht Forschende,
sondern Journalistinnen und Journalisten, die ebenso eine zentrale
Rolle bei der Wissensvermittlung einnehmen, zu Wort. Im Gespräch
mit Lena Yadlapalli (Leiterin APA-Science) diskutierten sie
darüber, ob die Klimaberichterstattung tatsächlich in der Krise
steckt und wie Beiträge gestaltet werden müssen, um beachtet zu
werden. Der Iran-Krieg und die gestiegenen Benzinpreise an der
Tankstelle könnten ein möglicher Anknüpfungspunkt zur Diskussion
über eine größere Unabhängigkeit durch erneuerbare Energien sein.
Berichte, die den eigenen Lebensalltag betreffen, erhalten in der
aktuellen Situation mehr Aufmerksamkeit, so der Tenor. Verbiegen
muss sich der Journalismus jedenfalls nicht, auch wenn viele
Menschen inzwischen quasi allergisch auf das Wort „Klima“
reagieren. Man habe eine Verpflichtung, über diese Entwicklung zu
berichten. Zu hören sind Bernhard Gaul, Innenpolitik-Redakteur der
Tageszeitung Kurier, Verena Mischitz, Wissenschafts- und
Videojournalistin sowie Sprecherin des Netzwerks Klimajournalismus
Österreich, Sandra Walder, Leiterin des Chronikressorts und des
Klima-Teams bei der APA, und Elke Ziegler, ORF-Ressortleiterin der
aktuellen Wissenschaft im TV, Radio und Online. Der Podcast ist
Teil eines Schwerpunkts von APA-Science zum Thema "Alle reden übers
Klima, aber keiner hört mehr zu" (siehe Shownotes).
Weitere Episoden
25 Minuten
vor 3 Monaten
20 Minuten
vor 6 Monaten
27 Minuten
vor 1 Jahr
23 Minuten
vor 1 Jahr
33 Minuten
vor 1 Jahr
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.