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Beschreibung
vor 2 Wochen
Folge 28 von Fremde fürs Leben ist da und just vor der Aufnahme war
Malte bei Andrés Show "Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten" in
Berlin und hatte eine wirklich gute Zeit. Danach saß er noch ein
bisschen mit André und anderen (sog. anderén) zusammen und hatte
sogar nochmal eine gute Zeit. "Gute Zeit, gute Zeit" sozusagen und
genau wegen solcher Feststellungen arbeitet nur André als Comedian
und Malte im Büro. Davon ganz unabhängig: Väter haben für
gewöhnlich schon die Angewohnheit in Erzählunzen zu übertreiben,
oder? Aus einem niedlichen Hundewelpen, der beim Kabbeln im Garten
mit seinen kleinen Welpenzähnchen zuschnappt, werden dann schnell
einmal vier tollwütige Wölfe aus der Lausitz, "die mich beinahe
aufgefressen haben". Und immer wieder kommen in solchen Geschichten
Explosionen und Verfolgungsjagden mit dem Helikopter vor (daher der
Begriff "Helikopter-Vater). Vielleicht folgerichtig, wenn die Söhne
dann ebenfalls zu behaupten anfangen, "sssehntaußend Bücher" zu
Hause zu haben, obwohl es in Wahrheit nur "sßieben" sind. Außerdem:
Wer wissen will, was in der Welt abgeht, darf auf seinen
Briefkasten kein Werbung-verboten-Schild kleben. Wer im Glashaus
sitzt oder aber einen Vater hat, der bei der Bahn arbeitet, sollte
nicht mit Steinen schmeißen. Und wenn die Chefredaktion dich als
Schülerpraktikant bei der Lokalzeitung hängen lässt ("Kühe sollte
der Junge fotografieren, einfach nur Kühe auf einer Weide"), dann
wird das bestimmt nie etwas mit der Theater-AG. Die neue Folge von
Fremde fürs Leben heißt "Die Beinahe-Schießerei von Puchheim" und
sie ist "mal witzig und frech, mal politisch-nachdenklich, aber
immer ein Erlebnis" (so die Rezension eines Schülerpraktikanten,
der eigentlich Kühe fotografieren sollte). ----- Schreibt uns:
post@fremdefuersleben.de
Folgt uns: Insta:
@fremdefuersleben
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@fremdefuersleben
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Malte bei Andrés Show "Schlechte Zeiten, schlechte Zeiten" in
Berlin und hatte eine wirklich gute Zeit. Danach saß er noch ein
bisschen mit André und anderen (sog. anderén) zusammen und hatte
sogar nochmal eine gute Zeit. "Gute Zeit, gute Zeit" sozusagen und
genau wegen solcher Feststellungen arbeitet nur André als Comedian
und Malte im Büro. Davon ganz unabhängig: Väter haben für
gewöhnlich schon die Angewohnheit in Erzählunzen zu übertreiben,
oder? Aus einem niedlichen Hundewelpen, der beim Kabbeln im Garten
mit seinen kleinen Welpenzähnchen zuschnappt, werden dann schnell
einmal vier tollwütige Wölfe aus der Lausitz, "die mich beinahe
aufgefressen haben". Und immer wieder kommen in solchen Geschichten
Explosionen und Verfolgungsjagden mit dem Helikopter vor (daher der
Begriff "Helikopter-Vater). Vielleicht folgerichtig, wenn die Söhne
dann ebenfalls zu behaupten anfangen, "sssehntaußend Bücher" zu
Hause zu haben, obwohl es in Wahrheit nur "sßieben" sind. Außerdem:
Wer wissen will, was in der Welt abgeht, darf auf seinen
Briefkasten kein Werbung-verboten-Schild kleben. Wer im Glashaus
sitzt oder aber einen Vater hat, der bei der Bahn arbeitet, sollte
nicht mit Steinen schmeißen. Und wenn die Chefredaktion dich als
Schülerpraktikant bei der Lokalzeitung hängen lässt ("Kühe sollte
der Junge fotografieren, einfach nur Kühe auf einer Weide"), dann
wird das bestimmt nie etwas mit der Theater-AG. Die neue Folge von
Fremde fürs Leben heißt "Die Beinahe-Schießerei von Puchheim" und
sie ist "mal witzig und frech, mal politisch-nachdenklich, aber
immer ein Erlebnis" (so die Rezension eines Schülerpraktikanten,
der eigentlich Kühe fotografieren sollte). ----- Schreibt uns:
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