Kasachstan: Inklusion – „Ich dachte, mein Kind sei eine Strafe Gottes“

Kasachstan: Inklusion – „Ich dachte, mein Kind sei eine Strafe Gottes“

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag
Jahrzehntelang galten Behinderungen in Kasachstan als Makel.
Familien wurden allein gelassen, Menschen mit körperlichen oder
geistigen Einschränkungen ausgegrenzt oder weggesperrt. Bis heute
wirkt das sowjetische Erbe nach. Staatliche Betreuungsangebote gibt
es in erster Linie für Kinder bis 16 Jahren. In dieser Folge
erzählen Mütter von Schuldgefühlen, Überforderung und ihrem Kampf
um Teilhabe. Und davon, wie das Tageszentrum "Mayak" ihnen neue
Hoffnung gegeben hat. Außerdem ordnet Renovabis-Experte Joachim
Sauer ein, warum Inklusion in Kasachstan noch am Anfang steht – und
vermittelt ein Gefühl für das größte Binnenland der Welt.
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