Mitten in der Trauer begegnet uns Gott

Mitten in der Trauer begegnet uns Gott

vor 1 Tag
Folge 201
32 Minuten
Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 1 Tag
Instagram: https://www.instagram.com/valentina.toews/ Trauer ist
kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Zeichen von Liebe. In dieser
Folge sprechen wir über einen Ort, den man nicht einfach hinter
sich lässt. Valentina nimmt uns mit in ihre letzten acht Jahre als
Leiterin. Ganz vorne. Ganz nah am Herzen Gottes. Und dann kam der
Moment des Abschieds. Wie ein Haus voller Erinnerungen, das man
verlässt. Ein Traum, ein Calling, ein Wunsch im Herzen, den man
loslassen muss. Trauer lässt sich nicht überspringen. Man kann sie
nicht wegbeten oder verdrängen. Sie ist da. Wie ein dunkles Tal.
Mit Fragen, die laut werden: Habe ich versagt? Hätte ich mehr tun
können? War es der richtige Weg? Und genau dort beginnt Gott zu
sprechen. Trauer ist kein Zeichen von Schwäche. Sie zeigt, dass
dein Herz geliebt hat. Dass da etwas war, wofür du gebrannt hast.
Wir sprechen auch über die fünf Phasen der Trauer, bekannt aus der
Kübler-Ross-Modell: Verleugnung Wut und Ärger Verhandeln Tiefe
Traurigkeit Annahme und Integration Doch diese Phasen sind kein
starrer Ablauf. Sie kommen in Wellen. Mal ist es ruhig, mal
überwältigend. Hoffnung und Schmerz können sich täglich abwechseln.
Was wir lernen durften: Man betet nicht einfach über Trauer hinweg.
Man geht mit Jesus hindurch. Auch die Fragen an Gott haben Raum.
Warum hast du das zugelassen? Warum endet etwas, wozu du mich doch
berufen hast? Dieses Ringen ist kein Unglaube. Es ist ein ehrliches
Herz, das die Wahrheit sucht. Und irgendwann verändert sich etwas.
Die Wellen werden ruhiger. Die Trauer bleibt ein Teil deiner
Geschichte, aber sie verliert ihre Schwere. Vielleicht bist du
gerade selbst an so einem Punkt. Dann soll diese Folge dich daran
erinnern: Deine Trauer ist nicht falsch. Sie ist heilig. Und Jesus
ist mitten darin. Mit ihm kannst du diesen Ort nicht nur
durchgehen, sondern auch wieder verlassen.
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