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Beschreibung
vor 1 Tag
Antisemitismus hat viele Gesichter und wird über zahlreiche
Mythen und Erzählungen transportiert. Durch den allgemeinen
Rechtsruck vieler Gesellschaften ist Antisemitismus wieder
erstarkt. Marc Seul, Mitherausgeber der Trierer Reihe zur
interdisziplinären Antisemitismusforschung, erläutert im Gespräch
mit der Verlegerin Barbara Budrich die aktuelle Situation nicht
nur mit Blick auf Deutschland und nicht nur mit Blick auf die
(extreme) Rechte.
Im Gespräch wird zudem deutlich, wie das Engagement für das
eigene Forschungsthema – in diesem Falle interdisziplinäre
Antisemitismusforschung – nicht nur zu inspirierender
Wissenschaft wird, sondern auch, wie daraus Netzwerke werden, die
Wissenschaft und Zivilgesellschaft verbinden. So wird das
Verfolgen einer wissenschaftlichen Karriere mit Sinn gefüllt und
mit konkreten gesellschaftlichen Zielen verknüpft.
Marc Seul ist Mitherausgeber der „Trierer Beiträge zur
interdisziplinären Antisemitismusforschung“. Im Interview
verweist er insbesondere auf den Band Antisemitismus in
Argentinien von Christoph Joppich und auf den Band Politische
Parteien und Antisemitismus, den er mit anderen herausgibt.
Weitere Informationen zur Initiative Interdisziplinäre
Antisemitismusforschung finden Sie auf der Webseite der
Universität Trier.
Sollten Sie Fragen haben, melden Sie sich gern per E-Mail bei
uns: info@budrich.de
Die Titelmusik des Podcasts ist ein Auszug aus dem Stück "Werq"
von Kevin MacLeod (incompetech.com). Licensed under Creative
Commons: By Attribution 4.0 License
http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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