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Beschreibung
vor 1 Woche
Schön, dass du da bist. Setz dich kurz zu mir auf diese Parkbank.
Vielleicht kennst du mich als den „ungläubigen“ Thomas – ein
Stempel, der schnell vergeben ist, wenn man nicht sofort in den
Jubel der anderen einstimmt. Aber eigentlich bin ich dir viel
ähnlicher, als du denkst: Ich bin der, der skeptisch bleibt, wenn
andere von Wundern erzählen, während der eigene Schmerz noch ganz
real ist. Ich wollte damals keine Geistergeschichten, sondern
Echtheit. Ich wollte einen Gott, der das Leid nicht einfach
weglächelt, sondern der seine Wunden zeigt – denn nur ein Gott mit
Narben kann deinen und meinen Schmerz wirklich verstehen. In dieser
Predigt vom 12. April 2026 aus der Kathedrale St. Sebastian
erfährst du, warum Gott keine Angst vor deinen Zweifeln hat und
weshalb dein Glaube genau dort beginnen darf, wo dein Verstand
nicht mehr weiterweiß. Für deine Fragen ist hier immer Platz.
Vielleicht kennst du mich als den „ungläubigen“ Thomas – ein
Stempel, der schnell vergeben ist, wenn man nicht sofort in den
Jubel der anderen einstimmt. Aber eigentlich bin ich dir viel
ähnlicher, als du denkst: Ich bin der, der skeptisch bleibt, wenn
andere von Wundern erzählen, während der eigene Schmerz noch ganz
real ist. Ich wollte damals keine Geistergeschichten, sondern
Echtheit. Ich wollte einen Gott, der das Leid nicht einfach
weglächelt, sondern der seine Wunden zeigt – denn nur ein Gott mit
Narben kann deinen und meinen Schmerz wirklich verstehen. In dieser
Predigt vom 12. April 2026 aus der Kathedrale St. Sebastian
erfährst du, warum Gott keine Angst vor deinen Zweifeln hat und
weshalb dein Glaube genau dort beginnen darf, wo dein Verstand
nicht mehr weiterweiß. Für deine Fragen ist hier immer Platz.
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