80 | Daniela Klein und Günther Kuhnigk | DIE STIMME DES SPORTS
vor 4 Tagen
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Beschreibung
vor 4 Tagen
Seit dem 1. Januar 2020 leitet Daniela Klein das Amt für Sport und
Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie trat damals die
Nachfolge von Günther Kuhnigk an, der im Mai 1999 vom Stuttgarter
Gemeinderates zum Leiter des Amtes gewählt wurde, das damals noch
Sportamt Stuttgart hieß. Inhaltlich geht es diesmal um eben jenes
Amt, das im Jahr 1926 gegründet wurde. Während zu Beginn vor allem
der Aufbau und Betrieb von Sportstätten im Mittelpunkt der Arbeit
des Stuttgarter Amts für Sport und Bewegung stand, wurde ab 1961
mit dem sogenannten „Stuttgarter Modell“ zum ersten Mal in der
Verwaltung die finanzielle Förderung von Sportvereinen
strukturiert. Daraus entstanden die Sportförderrichtlinien der
Stadt. Seitdem wissen die Vereine bereits im Vorfeld, in welchem
finanziellen Rahmen die Stadtverwaltung sie bei ihren Projekten
unterstützt. In den 1980er-Jahren kamen internationale
Sportgroßveranstaltungen hinzu. Stuttgart baute damit seinen Ruf
als Sportstadt weiter aus. Seit 2008 spielte auch die Förderung
eines aktiven Alltags durch Programme für Bewegung und Gesundheit
eine zunehmend wichtige Rolle: Die Bewegungsförderung wurde als
neues Handlungsfeld in die Sportförderrichtlinien der
Landeshauptstadt aufgenommen. Inzwischen gestaltet das Amt
gemeinsam mit den Sportvereinen und weiteren Partnern ein
vielfältiges Angebot für Menschen aller Altersgruppen. Kinder
lernen in Projekten wie kitafit oder mit dem Bewegungspass, wieviel
Freude Bewegung macht. Mit Angeboten wie „Sport im Park“ können
Menschen unkompliziert und kostenlos mitten in der Stadt aktiv
werden. Und Programme wie „bewegt & aktiv“ zeigen: Auch im
Alter bleibt Bewegung ein Schlüssel zu Gesundheit, Lebensfreude und
gesellschaftlicher Teilhabe.
Bewegung der Landeshauptstadt Stuttgart. Sie trat damals die
Nachfolge von Günther Kuhnigk an, der im Mai 1999 vom Stuttgarter
Gemeinderates zum Leiter des Amtes gewählt wurde, das damals noch
Sportamt Stuttgart hieß. Inhaltlich geht es diesmal um eben jenes
Amt, das im Jahr 1926 gegründet wurde. Während zu Beginn vor allem
der Aufbau und Betrieb von Sportstätten im Mittelpunkt der Arbeit
des Stuttgarter Amts für Sport und Bewegung stand, wurde ab 1961
mit dem sogenannten „Stuttgarter Modell“ zum ersten Mal in der
Verwaltung die finanzielle Förderung von Sportvereinen
strukturiert. Daraus entstanden die Sportförderrichtlinien der
Stadt. Seitdem wissen die Vereine bereits im Vorfeld, in welchem
finanziellen Rahmen die Stadtverwaltung sie bei ihren Projekten
unterstützt. In den 1980er-Jahren kamen internationale
Sportgroßveranstaltungen hinzu. Stuttgart baute damit seinen Ruf
als Sportstadt weiter aus. Seit 2008 spielte auch die Förderung
eines aktiven Alltags durch Programme für Bewegung und Gesundheit
eine zunehmend wichtige Rolle: Die Bewegungsförderung wurde als
neues Handlungsfeld in die Sportförderrichtlinien der
Landeshauptstadt aufgenommen. Inzwischen gestaltet das Amt
gemeinsam mit den Sportvereinen und weiteren Partnern ein
vielfältiges Angebot für Menschen aller Altersgruppen. Kinder
lernen in Projekten wie kitafit oder mit dem Bewegungspass, wieviel
Freude Bewegung macht. Mit Angeboten wie „Sport im Park“ können
Menschen unkompliziert und kostenlos mitten in der Stadt aktiv
werden. Und Programme wie „bewegt & aktiv“ zeigen: Auch im
Alter bleibt Bewegung ein Schlüssel zu Gesundheit, Lebensfreude und
gesellschaftlicher Teilhabe.
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