Kein automatischer Schutzstatus S: Was sind die Folgen?
vor 1 Woche
Unbürokratisch geschützt: Das gilt nicht mehr für alle, die aus der
Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der
Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der
Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffe ...
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Beschreibung
vor 1 Woche
Unbürokratisch geschützt: Das gilt nicht mehr für alle, die aus der
Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der
Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der
Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffenen in
ein anderes europäisches Land ausweichen. Weitere Themen: · Israel
will direkt mit dem Libanon verhandeln. Es wären die ersten solchen
Gespräche seit Jahrzehnten und sie sollen so rasch wie möglich
beginnen, teilt das Büro des israelischen Regierungschefs Netanjahu
mit. Dabei soll es um friedliche Beziehungen gehen zwischen den
beiden Ländern und um die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz. Am Abend
beschoss die mit dem Iran verbündete Miliz den Norden Israels
erneut mit Raketen, auch Israel griff nach eigenen Angaben erneut
die Hisbollah-Miliz im Libanon an. · Melania Trump hat sich dazu
geäussert, in welcher Beziehung sie mit dem verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, oder eben nicht stand: Die
First Lady der USA sagte im Weissen Haus, dass sie nie mit Epstein
befreundet oder auf seiner Privatinsel gewesen sei. Von seinen
Verbrechen habe sie nichts gewusst und sei selbst kein Opfer
gewesen. Warum sich Melania Trump gerade jetzt dazu äussert, ist
nicht klar. · Seit Mitternacht streikt das Kabinenpersonal der
deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Zum Streik aufgerufen wurden
mehr als 20'000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Sie sollen
laut der Gewerkschaft bis 22 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Das
Personal verlangt bessere Arbeitsbedingungen und einen Sozialplan
für die Angestellten der Lufthansa Cityline. Diese soll nächstes
Jahr den Betrieb einstellen.
Ukraine in die Schweiz geflüchtet sind. Seit November gilt der
Schutzstatus S nicht mehr für Geflüchtete aus dem Westen der
Ukraine. Nun zeigen erste Zahlen, dass die meisten Betroffenen in
ein anderes europäisches Land ausweichen. Weitere Themen: · Israel
will direkt mit dem Libanon verhandeln. Es wären die ersten solchen
Gespräche seit Jahrzehnten und sie sollen so rasch wie möglich
beginnen, teilt das Büro des israelischen Regierungschefs Netanjahu
mit. Dabei soll es um friedliche Beziehungen gehen zwischen den
beiden Ländern und um die Entwaffnung der Hisbollah-Miliz. Am Abend
beschoss die mit dem Iran verbündete Miliz den Norden Israels
erneut mit Raketen, auch Israel griff nach eigenen Angaben erneut
die Hisbollah-Miliz im Libanon an. · Melania Trump hat sich dazu
geäussert, in welcher Beziehung sie mit dem verurteilten
Sexualstraftäter Jeffrey Epstein stand, oder eben nicht stand: Die
First Lady der USA sagte im Weissen Haus, dass sie nie mit Epstein
befreundet oder auf seiner Privatinsel gewesen sei. Von seinen
Verbrechen habe sie nichts gewusst und sei selbst kein Opfer
gewesen. Warum sich Melania Trump gerade jetzt dazu äussert, ist
nicht klar. · Seit Mitternacht streikt das Kabinenpersonal der
deutschen Fluggesellschaft Lufthansa. Zum Streik aufgerufen wurden
mehr als 20'000 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter. Sie sollen
laut der Gewerkschaft bis 22 Uhr ihre Arbeit niederlegen. Das
Personal verlangt bessere Arbeitsbedingungen und einen Sozialplan
für die Angestellten der Lufthansa Cityline. Diese soll nächstes
Jahr den Betrieb einstellen.
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