Zwischen Wohlstand und brotloser Kunst mit krankem Kind

Zwischen Wohlstand und brotloser Kunst mit krankem Kind

vor 3 Monaten
Christine Humm-Wander schlägt Brücken zwischen Welten
49 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Christines Kindheit war geprägt von der Erfindung ihres
Urgrossvaters: Die Ovomaltine stand nicht nur jeden Morgen auf dem
Frühstückstisch, sondern ermöglichte der Familie ein Leben im
Wohlstand, zwischen einem Land- und einem Stadtsitz. Nach Jahren im
Internat bahnte sich Christine einen Weg als Schauspielerin durch
eine ganz andere, brotlose Welt. Dabei war sie immer auf der Suche
nach Gott, mit dem Gefühl, nicht in diese Welt zu passen. Später
heiratete sie und wurde überraschend Mutter eines Sohnes. Als
dieser mit 15 Jahren an Krebs erkrankte, begannen für Christine
sorgenvolle Jahre: «Ich habe zu Gott geschrien, es hat mich
zerrissen. ‹Es kann doch nicht sein, dass mir mein Kind genommen
wird?›» Im Podcast erzählt sie uns von ihrem Leben zwischen den
Polen: zwischen Reichtum und Brotlosigkeit, zwischen Stadt und
Land, zwischen Himmel und Erde. Und von ihrem Wunsch, zwischen
diesen Gegensätzen Brücken zu schlagen.
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