Femizide: Warnsignale und Schutz

Femizide: Warnsignale und Schutz

vor 2 Wochen
55 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Gestaltung: Christine Thönicke-Frenkenberger, Bernhard Ortmayer


Der Großteil der Morde an Frauen in Österreich geschieht durch
den Partner, Ex Partner oder innerhalb der Familie.
Machtansprüche und patriarchale Strukturen gelten dabei als
Hauptmotive; besonders Trennungsphasen sind hochriskant.
Die Politik verspricht Prävention durch Früherkennung. Wir fragen
bei Fachleuten nach: Was stoppt Täter und schützt Frauen
wirklich?
Unsere Gäste sind der Psychiater Reinhard Haller, Experte für
Täterpsychen, und die Gewaltforscherin Birgitt Haller, die
Femizide in Österreich empirisch analysiert.


Dieser Podcast begleitet das Ö1-Mittagsjournal vom 10. April 2026


In Österreich finden Frauen, die Gewalt erleben, u. a. Hilfe bei
der Frauen-Helpline unter: 0800-222-555, beim Verein Autonome
Österreichische Frauenhäuser unter www.aoef.at, sowie beim
Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den Gewaltschutzzentren:
0800/700-217.
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