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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge geht es um ein BDSM-Thema: Schadet
Submissivität meiner Beziehung?
Ist es vereinbar, Feministin zu sein und gleichzeitig in BDSM-
oder DS-Settings eine submissive Rolle einzunehmen?
Die kurze Antwort lautet: Ja, unter einer
entscheidenden Bedingung.
Die lange Antwort ist deutlich differenzierter, und genau darum
geht es hier.
Ich spreche über:
die Angst, durch Submissivität als „schwach“ wahrgenommen zu
werden
die Sorge, Gleichberechtigung in der Beziehung zu gefährden
innere Konflikte zwischen Idealen und Überzeugungen (z. B.
Feminismus) und sexueller Lust
die Frage, ob submissive Fantasien etwas über unsere „wahre
Natur“ aussagen
den Unterschied zwischen struktureller Macht und
spielerischer Macht im BDSM
warum Subs alles andere als schwach sind
und weshalb BDSM klare Grenzen zwischen Spiel und Realität
braucht
Außerdem geht es um Ego-States (Anteile), Rollen, Identität – und
darum, warum Lust kein Beweis für politische oder persönliche
Überzeugungen ist.
Diese Folge richtet sich nicht nur an Frauen in heterosexuellen
Konstellationen, sondern auch an Männer, queere Menschen und
alle, die sich fragen: Verrate ich mich selbst, wenn ich
mich hingebe?
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