Mit dem LKW um die Welt: 2,5 Jahre unterwegs, finanziert durch passives Einkommen
vor 2 Tagen
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vor 2 Tagen
Eduard ist zurück! Vor rund zweieinhalb Jahren hat er uns von
seinem Plan erzählt, mit einem LKW eine fünfjährige Weltreise zu
machen. Damals war er in Schweden – heute meldet er sich aus
Georgien. In dieser Folge gibt Eduard ein ehrliches Update: Wie hat
sich die Reise entwickelt? Welche Länder haben ihn am meisten
beeindruckt? Und vor allem – wie finanziert er das Ganze? Eduard
teilt seine Erfahrungen aus über 20 bereisten Ländern. Sein klarer
Favorit: der Iran. Drei Monate war er dort, hat für nur 600 Dollar
gelebt und erlebte eine Gastfreundschaft, die er so aus Europa
nicht kennt. Traumhafte Natur – von Fjorden wie in Norwegen bis zu
Wüstenlandschaften besser als Tunesien. Auch Georgien hat es ihm
angetan: Chacha-Einladungen nach fünf Minuten, Übernachten bei
Einheimischen und Berge, die alles in Europa übertreffen. Der
krasse Gegensatz zu Europa, wo man beim Freicampen sofort
weggeschickt wird. Jetzt steht der nächste große Schritt an:
Russland. Eduards Traum ist der Baikalsee. Von dort geht es weiter
in die Mongolei, nach Zentralasien, China, Pakistan – und
irgendwann per Schiff nach Afrika. Ziel: 2030 zurück in der
Schweiz. Beim Thema Finanzen wird Eduard konkret. Er finanziert
seine gesamte Reise über Lend – eine Plattform für P2P-Kredite, die
ihm monatliche Zinserträge wie einen Lohn auszahlt. Im Vergleich zu
Bitcoin, Aktien oder Immobilien schätzt er die Planbarkeit: kein
Drama, kein Auf und Ab, einfach jeden Monat Geld auf dem Konto.
Sein Kapital hat er bisher nicht angreifen müssen. Eine ehrliche
Folge über Freiheit, Gastfreundschaft und die Frage, wie man ein
Leben auf Reisen finanzieren kann – ohne Influencer zu sein. In
dieser Folge erfährst du: Warum Iran Eduards Reiseland Nr. 1 ist
Wie sich Gastfreundschaft in Georgien, Iran und Europa
unterscheidet Warum Eduard statt 5 jetzt mindestens 7 Jahre braucht
Wie er mit Lend seine monatlichen Kosten deckt – und was es mit
Ausfällen auf sich hat Warum er Bitcoin, Aktien und Immobilien für
seine Situation nicht ideal findet Die nächsten Etappen: Russland,
Baikalsee, Mongolei, Pakistan, Afrika
seinem Plan erzählt, mit einem LKW eine fünfjährige Weltreise zu
machen. Damals war er in Schweden – heute meldet er sich aus
Georgien. In dieser Folge gibt Eduard ein ehrliches Update: Wie hat
sich die Reise entwickelt? Welche Länder haben ihn am meisten
beeindruckt? Und vor allem – wie finanziert er das Ganze? Eduard
teilt seine Erfahrungen aus über 20 bereisten Ländern. Sein klarer
Favorit: der Iran. Drei Monate war er dort, hat für nur 600 Dollar
gelebt und erlebte eine Gastfreundschaft, die er so aus Europa
nicht kennt. Traumhafte Natur – von Fjorden wie in Norwegen bis zu
Wüstenlandschaften besser als Tunesien. Auch Georgien hat es ihm
angetan: Chacha-Einladungen nach fünf Minuten, Übernachten bei
Einheimischen und Berge, die alles in Europa übertreffen. Der
krasse Gegensatz zu Europa, wo man beim Freicampen sofort
weggeschickt wird. Jetzt steht der nächste große Schritt an:
Russland. Eduards Traum ist der Baikalsee. Von dort geht es weiter
in die Mongolei, nach Zentralasien, China, Pakistan – und
irgendwann per Schiff nach Afrika. Ziel: 2030 zurück in der
Schweiz. Beim Thema Finanzen wird Eduard konkret. Er finanziert
seine gesamte Reise über Lend – eine Plattform für P2P-Kredite, die
ihm monatliche Zinserträge wie einen Lohn auszahlt. Im Vergleich zu
Bitcoin, Aktien oder Immobilien schätzt er die Planbarkeit: kein
Drama, kein Auf und Ab, einfach jeden Monat Geld auf dem Konto.
Sein Kapital hat er bisher nicht angreifen müssen. Eine ehrliche
Folge über Freiheit, Gastfreundschaft und die Frage, wie man ein
Leben auf Reisen finanzieren kann – ohne Influencer zu sein. In
dieser Folge erfährst du: Warum Iran Eduards Reiseland Nr. 1 ist
Wie sich Gastfreundschaft in Georgien, Iran und Europa
unterscheidet Warum Eduard statt 5 jetzt mindestens 7 Jahre braucht
Wie er mit Lend seine monatlichen Kosten deckt – und was es mit
Ausfällen auf sich hat Warum er Bitcoin, Aktien und Immobilien für
seine Situation nicht ideal findet Die nächsten Etappen: Russland,
Baikalsee, Mongolei, Pakistan, Afrika
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vor 1 Jahr
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