Digitaler Minijobber: Wie wir für 400€ im Monat operative Arbeit automatisiert haben
vor 1 Tag
In dieser Episode sprechen wir über ein echtes Experiment aus dem
letzten Monat: Wir haben 400 Euro für KI-Tools ausgegeben. Das ist
ungefähr das Budget für einen Minijob. Aber was wir dafür bekommen
haben, war kein Praktikant, der Kaffee kocht, sondern …
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Marc Hasselbach ist nicht nur Digitalexperte – er ist Unternehmer, Macher, Kämpfer. Vom Sozialarbeiter zum Medienpädagogen, vom Einzelkämpfer zum Multiplikator: Er weiß, wie es ist, sich in der digitalen Welt durchzubeißen – ohne Plan, ohne Budget, abe...
Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Episode sprechen wir über ein echtes Experiment aus dem
letzten Monat: Wir haben 400 Euro für KI-Tools ausgegeben. Das ist
ungefähr das Budget für einen Minijob. Aber was wir dafür bekommen
haben, war kein Praktikant, der Kaffee kocht, sondern eine digitale
Infrastruktur, die uns massive operative Arbeit abgenommen hat. Von
einem Raspberry Pi, der als persönlicher News-Bot das Netz nach
relevanten Themen für ZenDiT durchsucht, über Agent Zero auf drei
PCs, bis hin zur kompletten Erstellung von Kundenwebseiten und
Präsentationen. Wir haben Tracking-Codes deaktiviert, 4 Terabyte
Daten sortiert, Podcasts optimiert und Tagespläne strukturiert.
Alles mit Open-Source-Modellen und cleveren Setups. Das Problem
vieler Solo-Selbstständiger und kleiner Teams ist nicht, dass sie
zu wenig arbeiten. Das Problem ist, dass sie Aufgaben machen, die
längst eine Maschine übernehmen könnte. In dieser Folge zeige ich
dir, wie das in der Praxis aussieht, warum du dafür kein
Tech-Konzern sein musst und wie du selbst damit anfangen kannst.
letzten Monat: Wir haben 400 Euro für KI-Tools ausgegeben. Das ist
ungefähr das Budget für einen Minijob. Aber was wir dafür bekommen
haben, war kein Praktikant, der Kaffee kocht, sondern eine digitale
Infrastruktur, die uns massive operative Arbeit abgenommen hat. Von
einem Raspberry Pi, der als persönlicher News-Bot das Netz nach
relevanten Themen für ZenDiT durchsucht, über Agent Zero auf drei
PCs, bis hin zur kompletten Erstellung von Kundenwebseiten und
Präsentationen. Wir haben Tracking-Codes deaktiviert, 4 Terabyte
Daten sortiert, Podcasts optimiert und Tagespläne strukturiert.
Alles mit Open-Source-Modellen und cleveren Setups. Das Problem
vieler Solo-Selbstständiger und kleiner Teams ist nicht, dass sie
zu wenig arbeiten. Das Problem ist, dass sie Aufgaben machen, die
längst eine Maschine übernehmen könnte. In dieser Folge zeige ich
dir, wie das in der Praxis aussieht, warum du dafür kein
Tech-Konzern sein musst und wie du selbst damit anfangen kannst.
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