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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge der KI Kantine geht es um die Frustration mit
aktuellen KI-Tools: OpenClaw entwickelt sich durch Updates
zunehmend unberechenbar, während günstige Modelle oft nicht die
gewünschte Leistung liefern. Gleichzeitig sorgt eine wichtige
Entscheidung von Anthropic für Aufsehen: Die Nutzung von Claude
Opus über Flatrate-Modelle in externen Tools wird eingeschränkt –
mit drastischen Kostenfolgen für Power-User.
Buschi reflektiert, warum sich viele Entwickler aktuell zwischen
Experimentierfreude und Frust bewegen, welche Probleme durch
ständig wechselnde Technologien entstehen und warum Unternehmen
zunehmend zögern. Gleichzeitig zeigt sich aber auch: Gute Ideen
wie asynchrone Agenten werden schnell von den großen Anbietern
übernommen – diesmal direkt in Claude integriert.
Eine Folge über Tool-Chaos, Kostenexplosionen und die Frage, ob
sich in der KI-Welt überhaupt noch stabile Grundlagen
bilden.
Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch –
Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um
Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich,
praxisnah und mit einer Prise Skepsis.
Neue Folgen erscheinen regelmäßig – meistens genau dann, wenn du
dir eh gerade ein Tablett schnappst.
Fragen, Feedback oder eigene KI-Erlebnisse? Schreib mir an
podcast@ki-kantine.de
Alle Folgen & mehr: https://ki-kantine.letscast.fm/
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