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Beschreibung
vor 1 Woche
Woran hängst du dein Herz am meisten? An deine Karriere, deinen
Kontostand, dein Aussehen oder die ständige Bestätigung anderer
Menschen? Das fatale Problem dabei: All diese modernen „Götzen“
sind extrem zerbrechlich und werden uns früher oder später
verlassen.
In dieser Folge befreien wir uns von toxischen emotionalen
Abhängigkeiten. Wir betrachten die Kunst, loszulassen, und die
zeitlose Geschichte von Abrahams (Ibrahims) Suche nach dem
Unvergänglichen aus drei Perspektiven:
Die Wissenschaft: Was die Psychologie über
„bedingte Selbstwertschätzung“ und Verlustangst weiß – und
warum wir emotional ausbrennen, wenn wir unsere Identität an
externe, instabile Faktoren (wie Status oder Jugend) knüpfen.
️ Die Philosophie: Die stoische Trennung von
dem, was in unserer Kontrolle liegt, und dem, was vergänglich
ist (Epiktet). Warum die Anbetung von allem, was uns vom
Schicksal genommen werden kann, unweigerlich in die Sklaverei
führt.
️/ Die Spiritualität: Eine faszinierende
Reise zu den Ursprüngen des Monotheismus. Wir begleiten den
Propheten Ibrahim (Abraham), wie er die Sterne, den Mond und
die Sonne beobachtet – und zu der revolutionären Erkenntnis
gelangt: „Ich liebe das Untergehende nicht.“ Wir
entschlüsseln das Konzept des Tawhid (der radikalen Einheit
Gottes) als die ultimative Befreiung von allen falschen,
irdischen Götzen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum alles, was vergehen kann, niemals die Quelle deines
ultimativen Lebenssinns sein darf.
Wie du deine weltlichen Ziele und Beziehungen weiterhin
intensiv liebst, ohne sie in deinem Herzen zu „Vergöttern“.
Dass wahre ontologische Freiheit erst in dem Moment beginnt,
in dem du dich weigerst, vor dem Vergänglichen auf die Knie
zu gehen.
Welcher „untergehende Götze“ (z. B. Perfektionismus, Anerkennung)
nimmt in deinem Alltag aktuell noch zu viel Raum ein? Schreib es
uns – der Dialog gehört zum Weg. Abonniere den Podcast für
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