Beschreibung

vor 1 Woche

Warum sagen Menschen im Rückblick oft: „Am Ende war es gut“ –
obwohl es mitten drin so weh getan hat?


Diese Osterpredigt geht genau dieser Frage nach.
Sie zeigt, wie Hoffnung entsteht – nicht als billiger Trost,
sondern als Haltung:
Dass das, was wir jetzt erleben, nicht das letzte Wort hat.


Mit starken Bildern, einer alten Parabel und dem Blick auf das
leere Grab wird klar:
Ostern bedeutet, das Leben vom guten Ende her zu sehen.


Für alle, die gerade mitten im Chaos stehen – und trotzdem einen
Schritt weitergehen wollen.
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