Das jodelnde Klassenzimmer
vor 1 Woche
Seit dem 11. Dezember 2025 gehört der Schweizer Jodel zum
immateriellen Kulturerbe der Menschheit – eine grosse Ehre, die
aber auch Verpflichtungen mit sich bringt.
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Beschreibung
vor 1 Woche
Seit dem 11. Dezember 2025 gehört der Schweizer Jodel zum
immateriellen Kulturerbe der Menschheit – eine grosse Ehre, die
aber auch Verpflichtungen mit sich bringt. Wer einmal mit Bräuchen
und Traditionen als immaterielles Kulturerbe auf der UNESCO-Liste
steht, kann sich nicht einfach auf seinen Lorbeeren ausruhen.
Vielmehr hat sich die Schweiz im Rahmen sogenannter
«Bewahrungsmassnahmen» dazu verpflichtet, den Jodel nicht nur zu
erhalten, sondern aktiv zu fördern und sichtbar zu machen. So
entstand letztes Jahr das Projekt «Das jodelnde Klassenzimmer», das
nachhaltige Strukturen für die Förderung und Weitergabe des Jodelns
schafft. Dabei sollen Grundlagen entstehen, welche das Jodeln als
Teil der gelebten Volkskultur im Schweizer Bildungssystem
integrieren und verankern. Ein besonderes Augenmerk legte die dafür
zuständige Arbeitsgruppe auf geeignete Lehrpersonen mit
Jodelerfahrung, die bereit waren, das Jodeln während des
Schuljahres 2025/26 in ihren Unterricht einzubringen. Aus diesen
Erkenntnissen soll ersichtlich werden, ob und in welcher Form das
Bedürfnis nach Unterrichtsmaterial und Weiterbildungsangeboten für
Lehrpersonen besteht. Durch das Projekt «Jodelndes Klassenzimmer»
sollen künftig auch nichtjodelnde Lehrpersonen motiviert werden,
das Jodeln mit ihrer Schulklasse aufzugreifen.
immateriellen Kulturerbe der Menschheit – eine grosse Ehre, die
aber auch Verpflichtungen mit sich bringt. Wer einmal mit Bräuchen
und Traditionen als immaterielles Kulturerbe auf der UNESCO-Liste
steht, kann sich nicht einfach auf seinen Lorbeeren ausruhen.
Vielmehr hat sich die Schweiz im Rahmen sogenannter
«Bewahrungsmassnahmen» dazu verpflichtet, den Jodel nicht nur zu
erhalten, sondern aktiv zu fördern und sichtbar zu machen. So
entstand letztes Jahr das Projekt «Das jodelnde Klassenzimmer», das
nachhaltige Strukturen für die Förderung und Weitergabe des Jodelns
schafft. Dabei sollen Grundlagen entstehen, welche das Jodeln als
Teil der gelebten Volkskultur im Schweizer Bildungssystem
integrieren und verankern. Ein besonderes Augenmerk legte die dafür
zuständige Arbeitsgruppe auf geeignete Lehrpersonen mit
Jodelerfahrung, die bereit waren, das Jodeln während des
Schuljahres 2025/26 in ihren Unterricht einzubringen. Aus diesen
Erkenntnissen soll ersichtlich werden, ob und in welcher Form das
Bedürfnis nach Unterrichtsmaterial und Weiterbildungsangeboten für
Lehrpersonen besteht. Durch das Projekt «Jodelndes Klassenzimmer»
sollen künftig auch nichtjodelnde Lehrpersonen motiviert werden,
das Jodeln mit ihrer Schulklasse aufzugreifen.
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