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Beschreibung
vor 1 Monat
Karfreitag 2026 war Pastor Thorsten Wader der Prediger in der
Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Das Lied "Nun
gehören unsre Herzen ganz dem Mann von Golgatha" von Friedrich von
Bodelschwingh von 1938 fasst das Ereignis des Todes Jesu auf
Golgatha unvergleichlich zusammen. Thorsten Wader wirft einen Blick
auf die Aussagen dieses Lieder. Höre dir das Lied an, bevor du die
Predigt hörst. YouTube Link unten in den Shownotes. Text ist hier:
1. Nun gehören unsre Herzen / ganz dem Mann von Golgatha, / der in
bittern Todesschmerzen / das Geheimnis Gottes sah, / das Geheimnis
des Gerichtes / über aller Menschen Schuld, / das Geheimnis neuen
Lichtes / aus des Vaters ewger Huld. 2. Nun in heilgem
Stilleschweigen / stehen wir auf Golgatha. / Tief und tiefer wir
uns neigen / vor dem Wunder, das geschah, / als der Freie ward zum
Knechte / und der Größte ganz gering, / als für Sünder der Gerechte
in des Todes Rachen ging. 3. Doch ob tausend Todesnächte / liegen
über Golgatha, / ob der Hölle Lügenmächte / triumphieren fern und
nah, / dennoch dringt als Überwinder / Christus durch des Sterbens
Tor; / und die sonst des Todes Kinder, / führt zum Leben er empor.
4. Schweigen müssen nun die Feinde / vor dem Sieg von Golgatha, /
die begnadigte Gemeinde / sagt zu Christi Wegen: Ja! / Ja, wir
danken deinen Schmerzen; / ja, wir preisen deine Treu, / ja wir
dienen dir von Herzen. / Ja, du machst einst alles neu! Friedrich
von Bodelschwingh
Freien evangelischen Gemeinde Wuppertal-Barmen. Das Lied "Nun
gehören unsre Herzen ganz dem Mann von Golgatha" von Friedrich von
Bodelschwingh von 1938 fasst das Ereignis des Todes Jesu auf
Golgatha unvergleichlich zusammen. Thorsten Wader wirft einen Blick
auf die Aussagen dieses Lieder. Höre dir das Lied an, bevor du die
Predigt hörst. YouTube Link unten in den Shownotes. Text ist hier:
1. Nun gehören unsre Herzen / ganz dem Mann von Golgatha, / der in
bittern Todesschmerzen / das Geheimnis Gottes sah, / das Geheimnis
des Gerichtes / über aller Menschen Schuld, / das Geheimnis neuen
Lichtes / aus des Vaters ewger Huld. 2. Nun in heilgem
Stilleschweigen / stehen wir auf Golgatha. / Tief und tiefer wir
uns neigen / vor dem Wunder, das geschah, / als der Freie ward zum
Knechte / und der Größte ganz gering, / als für Sünder der Gerechte
in des Todes Rachen ging. 3. Doch ob tausend Todesnächte / liegen
über Golgatha, / ob der Hölle Lügenmächte / triumphieren fern und
nah, / dennoch dringt als Überwinder / Christus durch des Sterbens
Tor; / und die sonst des Todes Kinder, / führt zum Leben er empor.
4. Schweigen müssen nun die Feinde / vor dem Sieg von Golgatha, /
die begnadigte Gemeinde / sagt zu Christi Wegen: Ja! / Ja, wir
danken deinen Schmerzen; / ja, wir preisen deine Treu, / ja wir
dienen dir von Herzen. / Ja, du machst einst alles neu! Friedrich
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