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Beschreibung
vor 1 Woche
Leerstand auf der einen Seite, Wohnraummangel auf der anderen –
und genau dazwischen setzt ein neues Förderprogramm an:
„Gewerbe zu Wohnen“.
Ab Juli 2026 will der Bund den Umbau von gewerblich genutzten
oder leerstehenden Immobilien zu Wohnraum mit direkten Zuschüssen
fördern. Bis zu 30.000 € pro neu geschaffener Wohneinheit
sind möglich.
In dieser Folge sprechen wir darüber, was genau gefördert wird,
welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und warum die
Kombination aus Umnutzung + energetischer Sanierung
besonders spannend ist.
Denn klar ist auch: Ohne energetische Ertüchtigung funktioniert
das Ganze nicht. Wer die Förderung nutzen will, muss sein Gebäude
auf mindestens Effizienzhaus 85 EE bringen – und genau
hier entstehen oft die größten Hebel.
Wir schauen uns an:
Für welche Gebäude sich die Umnutzung überhaupt lohnt
Welche Kosten gefördert werden – und welche nicht
Wie sich das Programm mit anderen Förderungen kombinieren
lässt
Warum die Antragstellung der kritische Zeitpunkt ist
Und wie man solche Projekte wirtschaftlich sinnvoll aufsetzt
Die Förderung ist kein Selbstläufer – aber ein echter Hebel für
alle, die Bestandsimmobilien neu denken und strategisch
entwickeln wollen.
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