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Beschreibung
vor 3 Tagen
nichovska zrada. Der Münchner Verrat
Seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 gewann die
"Heim ins Reich"-Bewegung unter den Sudetendeutschen immer mehr
Anhänger. Sie wurde von Deutschland gefördert und zielte darauf
ab, das Sudetenland von Prag zu lösen. Im März 1938 wies Hitler
den Vorsitzenden der Sudetendeutschen Partei, Konrad Henlein, an,
der tschechoslowakischen Regierung bewusst unannehmbare
Forderungen zu stellen, um jede Möglichkeit eines Kompromisses
auszuschließen.
Mit dem "Münchner Abkommen", das bis heute in Tschechien und der
Slowakei der "Münchner Verrat" genannt wird, erzwang Deutschland
die Abtretung des Sudetenlandes, es wurde zum deutschen
Reichsgau.
Gestaltung: Ute Maurnböck. Redaktion: Ulrike Schmitzer. Gesendet
in Ö1 am 31.3.. 2026.
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