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Beschreibung
vor 1 Monat
Tom Baack ist auf dem besten Weg, beim 1. FC Nürnberg nicht nur
Stammspieler, sondern sogar eine Art neuer Publikumsliebling zu
werden. Nach einer Vorrunde mit wenig Einsatzzeit war das für den
Sommerzugang vom oft zu Unrecht belächelten Drittligisten SC Verl
so nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Bei „Ka Depp“ hat man das
aber schon immer geahnt und sich Baack deshalb nun in der
Länderspielpause als Podcast-Gast eingeladen. In der neuen
Folge, präsentiert von der Sparkasse Nürnberg, erzählt der
27-Jährige Vokuhila-Experte den drei Baack-Ultras Fadi Keblawi,
Sebastian Gloser und Uli Digmayer, warum er trotz der anfänglichen
Schwierigkeiten in Nürnberg immer an sich geglaubt hat und wie er
allzu negative Gedanken vertreiben konnte. Außerdem erinnert sich
Baack an seine vorherigen Stationen in Bochum, Regensburg und Verl,
plaudert über einen auch in Nürnberg nicht ganz unbekannten
Ex-Trainer und verrät, warum er in seiner Profikarriere mit der
eher unglamourösen Rolle des kampfstarken Grätschers sehr gut leben
kann. Als überzeugter „Pottler“ erklärt der gebürtige Essener,
warum das Ruhrgebiet durchaus seinen ganz eigenen Charme hat, was
genau eigentlich eine Trinkhalle ist und wo man die reizvollen
Ecken seiner Heimatstadt findet. Und natürlich geht es „Ka
Depp“-like auch um Popkultur, obskure Sportarten und kulinarische
Köstlichkeiten wie den berühmten „Taxi-Teller“- diesmal allerdings
auf rein veganer Basis.
Stammspieler, sondern sogar eine Art neuer Publikumsliebling zu
werden. Nach einer Vorrunde mit wenig Einsatzzeit war das für den
Sommerzugang vom oft zu Unrecht belächelten Drittligisten SC Verl
so nicht unbedingt zu erwarten gewesen. Bei „Ka Depp“ hat man das
aber schon immer geahnt und sich Baack deshalb nun in der
Länderspielpause als Podcast-Gast eingeladen. In der neuen
Folge, präsentiert von der Sparkasse Nürnberg, erzählt der
27-Jährige Vokuhila-Experte den drei Baack-Ultras Fadi Keblawi,
Sebastian Gloser und Uli Digmayer, warum er trotz der anfänglichen
Schwierigkeiten in Nürnberg immer an sich geglaubt hat und wie er
allzu negative Gedanken vertreiben konnte. Außerdem erinnert sich
Baack an seine vorherigen Stationen in Bochum, Regensburg und Verl,
plaudert über einen auch in Nürnberg nicht ganz unbekannten
Ex-Trainer und verrät, warum er in seiner Profikarriere mit der
eher unglamourösen Rolle des kampfstarken Grätschers sehr gut leben
kann. Als überzeugter „Pottler“ erklärt der gebürtige Essener,
warum das Ruhrgebiet durchaus seinen ganz eigenen Charme hat, was
genau eigentlich eine Trinkhalle ist und wo man die reizvollen
Ecken seiner Heimatstadt findet. Und natürlich geht es „Ka
Depp“-like auch um Popkultur, obskure Sportarten und kulinarische
Köstlichkeiten wie den berühmten „Taxi-Teller“- diesmal allerdings
auf rein veganer Basis.
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