Studie: Schweizerinnen und Schweizer stehen hinter der Demokratie
vor 2 Tagen
Die Schweiz gilt weltweit als eine der stabilsten Demokratien. Und
eine grosse Mehrheit schätzt diese Demokratie, wie eine neue Studie
zeigt. Und doch gibt es auch die Demokratiemüden – vorab jüngere
und politisch weniger aktive Menschen. Studien Co-A ...
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Die Schweiz gilt weltweit als eine der stabilsten Demokratien. Und
eine grosse Mehrheit schätzt diese Demokratie, wie eine neue Studie
zeigt. Und doch gibt es auch die Demokratiemüden – vorab jüngere
und politisch weniger aktive Menschen. Studien Co-Autor Ivo
Scherrer erläutert die Erkenntnisse. Die weiteren Themen: · Im
Süden des Libanons sind innerhalb von 24 Stunden drei
Uno-Friedenssoldaten getötet worden, weitere Blauhelm-Soldaten
wurden verletzt. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn erklärt, was
genau passiert ist. · Der Sklavenhandel sei das schwerste
Verbrechen gegen die Menschlichkeit. So steht es in einer neuen
Resolution, die die Uno-Generalversammlung vergangene Woche
angenommen hat. Unter anderem fordert diese, dass Kulturgüter und
Kunstobjekte an Herkunftsländer zurückgegeben werden. Die
Resolution ist allerdings rechtlich nicht bindend. Viola Franziska
Müller, die an der Universität Wageningen in den Niederlanden zu
Sklaverei forscht, zur Wirkung dieser Resolution. · Im Tessin ist
es derzeit mild und trocken. Darum hat es bereits erste Waldbrände
gegeben. Tessin-Korrespondent Iwan Santoro schildert die Situation
im Südkanton.
eine grosse Mehrheit schätzt diese Demokratie, wie eine neue Studie
zeigt. Und doch gibt es auch die Demokratiemüden – vorab jüngere
und politisch weniger aktive Menschen. Studien Co-Autor Ivo
Scherrer erläutert die Erkenntnisse. Die weiteren Themen: · Im
Süden des Libanons sind innerhalb von 24 Stunden drei
Uno-Friedenssoldaten getötet worden, weitere Blauhelm-Soldaten
wurden verletzt. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn erklärt, was
genau passiert ist. · Der Sklavenhandel sei das schwerste
Verbrechen gegen die Menschlichkeit. So steht es in einer neuen
Resolution, die die Uno-Generalversammlung vergangene Woche
angenommen hat. Unter anderem fordert diese, dass Kulturgüter und
Kunstobjekte an Herkunftsländer zurückgegeben werden. Die
Resolution ist allerdings rechtlich nicht bindend. Viola Franziska
Müller, die an der Universität Wageningen in den Niederlanden zu
Sklaverei forscht, zur Wirkung dieser Resolution. · Im Tessin ist
es derzeit mild und trocken. Darum hat es bereits erste Waldbrände
gegeben. Tessin-Korrespondent Iwan Santoro schildert die Situation
im Südkanton.
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