#133 Warum wir auswandern und wie wir reisen

#133 Warum wir auswandern und wie wir reisen

vor 1 Woche
42 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche

In dieser Folge merkt man direkt, dass die Zeitumstellung uns
komplett hops genommen hat. Wir starten leicht verwirrt, halb
müde und müssen uns erstmal sortieren. Läuft also wie immer.





Danach geht’s um eklige Hotelgäste, die man wirklich niemandem
wünscht, und warum wir plötzlich alle wieder vom Sommergrillen
träumen, obwohl draußen noch gefühlt Winter ist.





Irgendwann landen wir bei der Frage, warum man den Winter im Kopf
immer romantischer macht, als er eigentlich ist, während Luca
nebenbei erzählt, dass er bald nach Bali fliegt und damit
offiziell allen auf die Nerven gehen wird.





Zwischendrin reden wir über Kriminalpsychologie live, Serien, die
man angeblich unbedingt gesehen haben muss, und das ewige
Problem, dass man trotzdem am Ende wieder planlos durch Netflix
scrollt.





Ein bisschen ernster wird es auch kurz, als es um den
gestrandeten Wal Hope geht. Ein Thema, das uns mehr mitgenommen
hat, als wir gedacht hätten.





Und zum Schluss planen wir noch halb ernst, halb komplett
unrealistisch eine Irland-Reise, regen uns über Feiertagsstress
auf und wünschen euch natürlich schon mal frohe Ostern.





Wie immer gilt: Wir wollten eigentlich über drei Dinge reden,
geworden sind es am Ende wieder zwanzig.

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