BERUFEN nicht qualifiziert | Tobias Keller
vor 4 Tagen
In dieser Folge unserer Serie durch das Markusevangelium (Kapitel
3,13–19) schauen wir uns an, wen Jesus eigentlich in sein engstes
Team berufen hat. Spoiler: Es waren keine religiösen Profis oder
moralischen Vorbilder. Es war ein bunt...
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Beschreibung
vor 4 Tagen
In dieser Folge unserer Serie durch das Markusevangelium (Kapitel
3,13–19) schauen wir uns an, wen Jesus eigentlich in sein engstes
Team berufen hat. Spoiler: Es waren keine religiösen Profis oder
moralischen Vorbilder. Es war ein bunt zusammengewürfelter Haufen
aus „Gangstern und Gaunern“ – von hitzköpfigen Fischern über
korrupte Steuerbetreiber bis hin zu radikalen Zeloten. Oft fallen
wir in zwei Extreme: Entweder wir fühlen uns spirituell überlegen,
oder wir versinken in Scham und glauben der Lüge, dass Gott mit uns
sowieso nichts anfangen kann. Doch die Berufung der ersten Jünger
zeigt: Nachfolge beginnt nicht bei deiner Fähigkeit, sondern bei
seiner Einladung. Gottes unendliche Liebe für dich ist grösser als
sein berechtigter Hass auf die Sünde. Er kennt deine Fehler, deine
Brüche und deine dunklen Gedanken – und er ruft dich trotzdem. Du
musst dich nicht selbst „perfekt machen“ oder dein Herz eigenhändig
umprogrammieren. Wie Dietrich Bonhoeffer sagte: „Petrus kann sich
nicht bekehren, aber er kann seine Netze verlassen.“ Dein Job ist
nicht die innere Transformation – das macht Jesus. Dein Job ist es,
heute den nächsten kleinen Schritt mit ihm zu gehen. Lass die Scham
los und erlaube Gott, dich einfach zu wollen, ohne dass du etwas
dafür leisten musst.
3,13–19) schauen wir uns an, wen Jesus eigentlich in sein engstes
Team berufen hat. Spoiler: Es waren keine religiösen Profis oder
moralischen Vorbilder. Es war ein bunt zusammengewürfelter Haufen
aus „Gangstern und Gaunern“ – von hitzköpfigen Fischern über
korrupte Steuerbetreiber bis hin zu radikalen Zeloten. Oft fallen
wir in zwei Extreme: Entweder wir fühlen uns spirituell überlegen,
oder wir versinken in Scham und glauben der Lüge, dass Gott mit uns
sowieso nichts anfangen kann. Doch die Berufung der ersten Jünger
zeigt: Nachfolge beginnt nicht bei deiner Fähigkeit, sondern bei
seiner Einladung. Gottes unendliche Liebe für dich ist grösser als
sein berechtigter Hass auf die Sünde. Er kennt deine Fehler, deine
Brüche und deine dunklen Gedanken – und er ruft dich trotzdem. Du
musst dich nicht selbst „perfekt machen“ oder dein Herz eigenhändig
umprogrammieren. Wie Dietrich Bonhoeffer sagte: „Petrus kann sich
nicht bekehren, aber er kann seine Netze verlassen.“ Dein Job ist
nicht die innere Transformation – das macht Jesus. Dein Job ist es,
heute den nächsten kleinen Schritt mit ihm zu gehen. Lass die Scham
los und erlaube Gott, dich einfach zu wollen, ohne dass du etwas
dafür leisten musst.
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