Sonderfolge - Hospizzentrum Mutter Teresa
vor 3 Tagen
Nähe am Ende des Lebens
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Ein Gespräch über Würde, Architektur, Begleitung und Hoffnung Das
Hospizzentrum Mutter Teresa in Heiligenstadt ist ein Ort, an dem
Leben, Sterben, Hoffnung und Trauer in besonderer Weise
zusammenfinden. In einer neuen Folge von „Grimms Brüder – der
Eichsfeld-Podcast“ berichten Leiterin Bettina Hünermund und
Architekt Ottmar Stadermann über ihre Arbeit, ihre Haltung und die
Idee hinter diesem außergewöhnlichen Haus. Hünermund erzählt, wie
Gäste – bewusst nicht „Patienten“ – in ihrer letzten Lebensphase
begleitet werden, wie Gespräche, Rituale, Stille, Humor und Genuss
den Alltag prägen und wie wichtig es ist, Angehörigen Ängste und
Schuldgefühle zu nehmen. Sie spricht offen über die Belastung des
Teams, über Achtsamkeit, Supervision und über die Dankbarkeit, die
viele Gäste trotz schwerer Schicksale ausstrahlen. Architekt
Stadermann beschreibt das Hospiz als „stillen Begleiter“, der mit
viel Licht, natürlichen Farben, großen Fenstern und einem zentralen
Bergkristall eine Atmosphäre schafft, die Geborgenheit vermittelt.
Architektur, Spiritualität und Natur fließen zusammen und machen
das Haus zu einem Ort der Ruhe und Würde. Die Folge erzählt von
kleinen und großen Momenten – von letzten Wünschen, gemeinsamen
Festen, von Lachen, Musik und stillen Augenblicken, die zeigen, wie
nah sich Leben und Sterben kommen. Gerade in der Karwoche erinnert
diese Episode daran, wie kostbar Zeit ist und wie viel Hoffnung,
Menschlichkeit und Licht an einem Ort entstehen können, der vielen
zunächst Angst macht – und dann oft Trost schenkt.
Hospizzentrum Mutter Teresa in Heiligenstadt ist ein Ort, an dem
Leben, Sterben, Hoffnung und Trauer in besonderer Weise
zusammenfinden. In einer neuen Folge von „Grimms Brüder – der
Eichsfeld-Podcast“ berichten Leiterin Bettina Hünermund und
Architekt Ottmar Stadermann über ihre Arbeit, ihre Haltung und die
Idee hinter diesem außergewöhnlichen Haus. Hünermund erzählt, wie
Gäste – bewusst nicht „Patienten“ – in ihrer letzten Lebensphase
begleitet werden, wie Gespräche, Rituale, Stille, Humor und Genuss
den Alltag prägen und wie wichtig es ist, Angehörigen Ängste und
Schuldgefühle zu nehmen. Sie spricht offen über die Belastung des
Teams, über Achtsamkeit, Supervision und über die Dankbarkeit, die
viele Gäste trotz schwerer Schicksale ausstrahlen. Architekt
Stadermann beschreibt das Hospiz als „stillen Begleiter“, der mit
viel Licht, natürlichen Farben, großen Fenstern und einem zentralen
Bergkristall eine Atmosphäre schafft, die Geborgenheit vermittelt.
Architektur, Spiritualität und Natur fließen zusammen und machen
das Haus zu einem Ort der Ruhe und Würde. Die Folge erzählt von
kleinen und großen Momenten – von letzten Wünschen, gemeinsamen
Festen, von Lachen, Musik und stillen Augenblicken, die zeigen, wie
nah sich Leben und Sterben kommen. Gerade in der Karwoche erinnert
diese Episode daran, wie kostbar Zeit ist und wie viel Hoffnung,
Menschlichkeit und Licht an einem Ort entstehen können, der vielen
zunächst Angst macht – und dann oft Trost schenkt.
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