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Beschreibung
vor 1 Woche
Heute - 30.3.- ist der internationale Tag der BIPOLAREN
STÖRUNGEN. Warum der 30.3.? Weil es der Geburtstag von Vincent
van Gogh, dem posthum eine bipolare Störung attestiert wurde.
Hallo und herzlich willkommen zum euch mittlerweile ja schon
bekannten aber doch neuen KURZ-Format des Podcasts "crazy turn -
ich bin bipolar", und zwar mit dem Namen crazy turn
SPRACHROHR!
Wie ihr wisst, unterscheidet sich dieses Format von den
altbekannten Inhalten, dass es ein Kurzformat ist, mit immer
maximal 25 Minuten. Nicole ist nicht mehr Haupterzählerin.
Stattdessen stellen wir Menschen in den Mittelpunkt , die über
ihr Leben mit einer Bipolaren Störung reden und ihre Geschichten
erzählen wollen. Es stellt einen Querschnitt anderer Erlebnisse
dar.
Falls du dich angesprochen fühlst und ein Teil unseres
Sendungformates werden willst, melde dich unter
info@crazyturn.at. Wir freuen uns dich und deine Geschichte und
deine Sichtweisen.
Und ganz wichtig, das alte "crazy turn - ich bin bipolar" Format
bleibt trotzdem bestehen, nur wechseln sich die 2 Formate in
diesem Podcaststream ab nun in unregelmäßigen Abständen ab.
Trotzdem sei auch in diesem Format gesagt, dass das Hören
des Podcasts keine ärztliche Konsultation ersetzen kann!
Also nun zu unserer fünften crazy turn SPRACHROHR Folge:
Zu aller erst möchten wir vor allem eine besondere
Trigger Warnung aussprechen, da es
Inhalte zu Suizid und Psychose gibt,
wenn ihr euch mit diesen Themen im Moment nicht konfrontieren
wollt oder könnt, hört euch diese Folge bitte ein anders mal an.
Tanja*, hier wurde ein Pseudonym verwendet, ist Mitte 30
und erzählt uns heute von ihrer Lebensgeschichte und den
unzähligen Auf und Abs, und heftigen Turbulenzen. Ab den
Zeitpunkt der Geburt iherer Tochter, quält sie sich immer wieder
mit psychotischen Zuständen ab. Es war eine belastende und sehr
stressbetonte Zeit, die vieles im Leben aus dem Gleichgewicht
gebracht hat und nachhaltig verändert hat. Tanja schildert mutig
aus der Perspektive einer Mutter , die krankheitsbedingt
zeitweise nicht so fühlen konnte, wie sie es gewollt hätte. Eine
sehr späte Diagnose der Biopolaren Störung mit psychotischen
Elementen, haben diese Zustände nicht besser gemacht. Trotzdem
ist zu betonen, dass Tanja, eine starke Kämpferin ist und als
Frau und Mutter mit allen Hindernissen mit und durch ihre
Krankheit viel gelernt, durchgemacht und auch überwunden hat.
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