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Beschreibung
vor 1 Woche
Der Iran-Krieg hat die Märkte erschüttert – und
Hermès besonders hart getroffen:
–37 % vom Allzeithoch, rund –22 % seit
Jahresbeginn 2026.
Hermès ist seit 1837 in Familienhand, erzielt
eine EBIT-Marge von 41 % – höher als Apple – und
verfügt über 12,77 Mrd. € Nettokasse bei null
Schulden.
Während LVMH geschrumpft ist, ist Hermès weiter
gewachsen.
Das aktuelle KGV liegt am unteren Ende des historischen
Bewertungskorridors. Zufall?
Ich glaube nicht.
- warum der Kurs von über 2.600 € auf unter 1.700
€ gefallen ist- was Hermès als Geschäftsmodell so
einzigartig und kaum kopierbar macht- alle
relevanten Fundamentalkennzahlen von 2020 bis
2025
- welche Rolle der Iran-Krieg wirklich für
Hermès spielt- welche Risiken Anleger kennen müssen – und
warum ich trotzdem gekauft habe
Investment-These
Welche Annahmen müssten falsch sein, damit dieses Investment
scheitert?
Hermès ist keine Dividendenaktie und
kein klassisches Value-Investment.
Es ist eine der wenigen Qualitätswachstumsaktien
weltweit, die aktuell auf einem historisch
niedrigen Bewertungsniveau handelt – ausgelöst durch
externe Schocks, nicht durch schwächere
Fundamentaldaten.
Für Anleger mit langem Atem und hoher Überzeugung könnte das eine
seltene Chance sein.
Depotwechsel Consorsbank*:
https://www.consorsbank.de/web/Wertpapierhandel/Depotwechsel
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Disclaimer: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich
Informations- und Unterhaltungszwecken und stellen keine
Anlageberatung dar.
Der Handel mit Aktien ist mit Verlustrisiken verbunden. Bitte
informiere dich selbst oder hole professionellen Rat ein, bevor
du Anlageentscheidungen triffst.
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