Leidbild - Man muss erst Scheisse fressen um zu wissen wie Gold schmeckt
vor 4 Tagen
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vor 4 Tagen
#5 | Man muss erst Scheiße fressen, um zu wissen wie Gold
schmeckt.
In dieser Folge haben wir Chriss von Leidbild am
Start reden nicht drum herum. Keine weichgespülte Promo-Scheiße,
sondern Klartext.
Von fehlenden Hate-Kommentaren bis hin zu den echten Problemen in
der Szene: Warum kommt kaum noch was nach? Und warum stehen auf
Festivals immer wieder die gleichen Namen?
Wir sprechen über:
Die aktuelle Festivalsituation – zu viele Events, zu wenig
Leute
Warum viele Bands es verkacken, obwohl sie eigentlich das
Zeug hätten
Gagen, Wert von Musik & warum „spielen dürfen“ oft mehr
bringt als Kohle
Szene-Synergien – wer sich gegenseitig pusht, kommt weiter
(alle anderen gehen unter)
Und warum ein voller Club mehr wert ist als ein halbleeres
Riesenfestival
Dazu gibt’s Realtalk über:
Festival-Touristen statt echter Szene
Mainstream vs. Herzblut
KI-Musik – und warum das kompletter Müll ist
Am Ende bleibt eine klare Ansage:
Ohne Dreck kein Gold. Ohne Fleiß kein Erfolg. Ohne Biss
kein vorankommen. Viele wollen direkt ganz oben
mitspielen aber keiner will sich die Hände schmutzig machen. Das
Problem? Betrifft nicht nur die Bands… sondern am Ende auch die
Fans. Denn auf deren Rücken wird all das ausgetragen
Heute zu Gast:
Chriss von Leidbild
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