Vom Partyhit zur Krise: Lo & Leduc schlagen neue Töne an
vor 6 Tagen
Auf ihrem neuen Album «Krise als Chanson» schlagen Lo & Leduc
ungewohnt ernste Töne an. Statt eingängigen Ohrwürmern über Liebe
oder die Vorwahl eines Mobilfunkanbieters geht es um Krieg,
Klimakrise und soziale Ungleichheit.
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Beschreibung
vor 6 Tagen
Auf ihrem neuen Album «Krise als Chanson» schlagen Lo & Leduc
ungewohnt ernste Töne an. Statt eingängigen Ohrwürmern über Liebe
oder die Vorwahl eines Mobilfunkanbieters geht es um Krieg,
Klimakrise und soziale Ungleichheit. Im Interview erzählen sie,
weshalb sie Krisen nicht als Chancen verklären – wie wir diese
Redewendung sonst verwenden –, sondern als Realität anerkennen und
in Songs verarbeiten. Daher auch der Albumtitel «Krise als
Chanson». Es ist ihr direktestes Album. Leduc ergänzt: «Direkt auch
mit sich selbst: Es ist so etwas wie ein Ringen mit sich und der
Welt – aber vielleicht wird genau dieses Ringen plötzlich zum
Tanz.» Das erklärt wiederum die tanzenden Zinnsoldaten auf dem
Albumcover. Sie hätten an Hits wie «Ig o», «Jung verdammt» oder
«079» anknüpfen können, entschieden sich jedoch für den
unbequemeren Weg und halten uns den Spiegel hin. Leduc sagt weiter:
«Bei diesem Album geht es für mich um mehr als sonst – mir geht es
um Verbindung», erklärt Leduc. «Wenn es mit irgendjemandem etwas
macht oder an irgendeinem ‹z’Nachttisch› ein Gespräch anregt, bin
ich sehr glücklich.» Das ganze Videointerview und den Artikel
findet ihr im Link weiter unten.
ungewohnt ernste Töne an. Statt eingängigen Ohrwürmern über Liebe
oder die Vorwahl eines Mobilfunkanbieters geht es um Krieg,
Klimakrise und soziale Ungleichheit. Im Interview erzählen sie,
weshalb sie Krisen nicht als Chancen verklären – wie wir diese
Redewendung sonst verwenden –, sondern als Realität anerkennen und
in Songs verarbeiten. Daher auch der Albumtitel «Krise als
Chanson». Es ist ihr direktestes Album. Leduc ergänzt: «Direkt auch
mit sich selbst: Es ist so etwas wie ein Ringen mit sich und der
Welt – aber vielleicht wird genau dieses Ringen plötzlich zum
Tanz.» Das erklärt wiederum die tanzenden Zinnsoldaten auf dem
Albumcover. Sie hätten an Hits wie «Ig o», «Jung verdammt» oder
«079» anknüpfen können, entschieden sich jedoch für den
unbequemeren Weg und halten uns den Spiegel hin. Leduc sagt weiter:
«Bei diesem Album geht es für mich um mehr als sonst – mir geht es
um Verbindung», erklärt Leduc. «Wenn es mit irgendjemandem etwas
macht oder an irgendeinem ‹z’Nachttisch› ein Gespräch anregt, bin
ich sehr glücklich.» Das ganze Videointerview und den Artikel
findet ihr im Link weiter unten.
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