Wie viele Opfer muss man für den Trainerjob bringen?

Wie viele Opfer muss man für den Trainerjob bringen?

vor 1 Woche
Der Basler Giuseppe Morello spricht über seine Erfahrungen im Trainer-Business bei YB und GC. Es geht um seine Beziehung zu Raphael Wicky, Auslandspraktikum in Italien und wie es ist, plötzlich abgesägt zu werden. Ein Gespräch über das Trainerdasein.
57 Minuten
Podcast
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Beschreibung

vor 1 Woche
Giuseppe Morello gewann als Assistenztrainer von Raphael Wicky bei
YB das Double. Er durfte eine Kampagne in der Champions League
miterleben. Morello spricht über die Ambiance in solchen
Begegnungen, persönliche Erinnerungen und seine Beziehungen mit den
Cheftrainern. Zudem geht es um die Rolle des Assistenztrainers,
welcher ein wichtiges Bindeglied zu den Spielern ist. Morello hätte
Anfangs Jahr Raphael Wicky in die USA begleiten können. Im
Interview erzählt der 40-Jährige, weshalb er diesen Weg nicht
mitgegangen ist und wie schwierig es ist, einen Platz im Schweizer
Profifussball zu ergattern. Zudem spricht Morello über…. die
Kampagne in der Champions League: «Pep Guardiola ist mein
Trainervorbild. Vor den Partien gegen Manchester City hatte ich
schon schlaflose Nächte, weil man einfach grossen Respekt hat.»
«Vulkan» Marco Schällibaum: «Er wird zum Teil unterschätzt. Habe
grossen Respekt für seinen Weg und wie er sich immer wieder
zurückgekämpft hat.» Ex-GC-Trainer Thomas Oral: «Er hat auf viele
Details geachtet. Wer schaut mir in die Augen / wer sitzt wie da.
Zu Beginn war es wie der Elefant im Porzellanladen.» seinen
Abschied bei GC, als Neu-Trainer Scheiblehner die eigenen
Assistenten mitbrachte: «Unglückliches Timing zwei Tage vor
Trainingsbeginn. Schade für mich. Ich hege aber keinen Groll»
Auslandspraktikum in Italien: «Wir hatten Einsicht in alles bei
Calcio Lecco in der Serie C. Wenn es um die Belastungssteuerung
geht, wurde mir da die Augen geöffnet. Das Training darf für die
Spieler keine Wohlfühloase sein.» Den «Penalty-Podcast» gibt es
jeden Freitagabend. Gerne nehmen wir Kritik, Lob oder auch Fragen
entgegen. Idealerweise über www.basilisk.ch.
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