Beschreibung
vor 3 Wochen
Diese Folge ist ein ehrlicher Blick in meinen kreativen Prozess –
und in einen Moment, der mich wirklich frustriert hat. Ich hab
gezeichnet. Viel gezeichnet. Stunden investiert, Seiten gefüllt.
Und trotzdem: Am Ende nichts, womit ich zufrieden war.
Das Problem war nicht mangelnder Einsatz, sondern die falsche
Grundlage. Ich hatte mich so sehr in einen Stil hineingdacht, der
nicht meiner ist, dass all die Arbeit zwar da war – aber nicht
ich. Die Illustrationen haben sich fremd angefühlt, weil sie es
waren.
Ich rede darüber, wie das passiert: Wenn man Referenzen zu nah
ranlässt, wenn Erwartungen den eigenen Blick überschreiben, oder
wenn man einfach anfängt zu arbeiten, bevor man sich gefragt hat
– wie würde ICH das eigentlich zeichnen?
Und was ich daraus mitgenommen hab: Dass echter Fortschritt nicht
in der Menge der Arbeit steckt, sondern im Bewusstsein für die
eigene Stimme. Auch wenn das bedeutet, Seiten wegzuwerfen und
nochmal neu anzufangen.
linktr.ee/jasminmoody
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