84. Die Liebe lässt keine Angst zu | Wiederholung Lektion 67 & 68 | Ein Kurs in Wundern
vor 2 Wochen
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Wir sind nicht die begrenzte Figur in einem schwierigen Alltag,
sondern die schöpferische Kraft, die diesen Welt-Traum überhaupt
erst ermöglicht. Wenn wir uns selbst nur träumen, verlieren Angst
und Sorgen ihre Macht, weil der Träumer im Kern immer
unverletzlich und sicher bleibt. Wir sind als Ebenbild der Liebe
erschaffen, und in dieser Identität hat Groll keinen Platz, da er
nur eine unnötige Last ist, die uns von unserer eigenen Freiheit
trennt. Es ist nicht nötig, das alles sofort zu hundert Prozent
zu glaube, es reicht die bloße Annahme, dass wir weit mehr sind
als nur ein Körper. Die Welt dient uns dabei als Spiegel, der uns
zeigt, wo wir noch an alten Urteilen festhalten und wo wir uns
stattdessen für den inneren Frieden entscheiden können. In jedem
Moment ruht unsere wahre Essenz in absoluter Sicherheit, geliebt
und unantastbar von allem, was im Außen zu geschehen scheint. Das
Ende des Grolls ist der Beginn der Freude, die uns daran
erinnert, wer wir in Wirklichkeit schon immer waren.
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