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vor 1 Woche
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner steht massiv unter
Druck, da er über seine Aktivitäten während eines großen
Stromausfalls im Januar die Unwahrheit gesagt hat. Ursprünglich
behauptete der CDU-Politiker, er habe den Vormittag mit
hochrangigen Krisengesprächen auf Bundesebene verbracht, bevor er
zur Entspannung eine Stunde Tennis spielte. Journalistische
Recherchen und offizielle Dokumente der Senatskanzlei entlarvten
diese Schilderungen jedoch als falsch, da die besagten Telefonate
mit der Bundesregierung nie stattfanden. Nach anfänglichem
Leugnen und Drohungen mit rechtlichen Schritten hat Wegner sein
Fehlverhalten in der Kommunikation nun öffentlich eingeräumt und
um Entschuldigung gebeten. Er gab indirekt zu, dass sein
tatsächlicher Zeitplan weit weniger arbeitsintensiv war, als er
es zuvor in Fernsehinterviews dargestellt hatte. Dieser Vorfall
hat zu einem erheblichen Glaubwürdigkeitsverlust des
Bürgermeisters geführt, der nun versucht, die politische Woge
durch Reue zu glätten.
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wünsche mit freundlichen Grüßen einen schönen Tag Martino Bönki
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