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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge ist Pauline Wittkowsky zu Gast –
Gründerin von incalor, einem inklusiven Social
Enterprise. Wir sprechen darüber, wie aus einer Idee ein
Unternehmen wurde, warum Pauline sagt „Inklusion ist
nicht das Ziel“ und was incalor im Alltag anders macht
als klassische Betriebe.
Außerdem geht’s um das Produkt: Warum ausgerechnet
Kerzen? Was steckt hinter den
Affirmationen – und wo liegen die Grenzen
zwischen ermutigend und zu „Marketing“? Pauline gibt Einblicke in
den Aufbau der Produktion, die Herausforderungen bei
Preisfindung und Kalkulation und die Frage, wie
man Qualität und Wirkung zusammenbringt.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Aufbauphase:
Crowdfunding, Druck und Durchhalten – inklusive
der Momente, die man auf Social Media eher nicht sieht. Zum
Schluss schauen wir nach vorn: Wachstum ohne
Kulturverlust – und was 2026 bei incalor ansteht.
Themen der Folge
Ursprung der Idee & der Schritt vom Projekt zum
Unternehmen
Inklusive Arbeit in der Praxis: Mythen, Learnings, Realität
Produkt & Marke: Kerzen, Rituale, Affirmationen
Produktion, Qualität, Preis & Kalkulation
Social Media als Werkzeug & Sichtbarkeit
Crowdfunding: kritische Momente & Learnings
Zukunft: Skalierung ohne Kulturverlust
Links
incalor Website: https://incalor.com/
incalor Instagram: https://www.instagram.com/in.calor/
Gründungsbüro RPTU & HS Kaiserslautern:
https://gruendungsbuero.info/ (gruendungsbuero.info)
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Gründungsbüro der RPTU&HS Kaiserslautern unter:
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