Faktenchecker im Check - von Norbert Häring
vor 1 Jahr
Sie sind die Pächter der Wahrheit, sie stellen si…
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Sie sind die Pächter der Wahrheit, sie stellen sich als
Deutungsinstanz über alles: Die Faktenchecker im Netz. Augenfällig
ist, dass ihre vereindeutigte Darstellung der Welt meist zugunsten
der amtierenden Regierungen ausfällt. Vielen Medienkonsumenten und
gerade Medienschaffenden stößt die Selbstherrlichkeit der
Wahrheitschecker übel auf. So dreht sich der Wind dahingehend, dass
Faktenchecker nun einem Check ihrer selbst ausgesetzt sind - und
zwar vor Gericht. Die Narrativhüter haben in den Gerichtssälen Rede
und Antwort stehen, auch bezüglich ihrer Financiers, die nicht
selten aus Regierungskreisen kommen. Ein probater Versuch dem
Zensurvorwurf zu entgehen und dennoch auf publizierte Inhalte
Einfluss zu nehmen, sind Manipulationen an der Reichweite im Netz.
Legitimiert wird dieser sogenannte Shadowban widerum mit dem
Verweis auf den sogenannten Faktencheck. Wenn die Finanzierung für
Informationsunterdrückung sich aus staatlichen Trögen speist, ist
der Vorwurf der staatlichen Zensur alles andere als abwegig. Gegen
diese Unterstellung wehren sich die Faktenchecker vehement und
gerieren sich als Opfer. Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Die
US-gesteuerte Faktencheck-Mafia aus Correctiv, DPA, NewsGuard und
Co. bekommt scharfen Gegenwind“, der zunächst auf seinem Blog
norbert-haering.de erschien.
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/newsguard-congress/
Sprecher: Karsten Troyke. Bild: KI
Deutungsinstanz über alles: Die Faktenchecker im Netz. Augenfällig
ist, dass ihre vereindeutigte Darstellung der Welt meist zugunsten
der amtierenden Regierungen ausfällt. Vielen Medienkonsumenten und
gerade Medienschaffenden stößt die Selbstherrlichkeit der
Wahrheitschecker übel auf. So dreht sich der Wind dahingehend, dass
Faktenchecker nun einem Check ihrer selbst ausgesetzt sind - und
zwar vor Gericht. Die Narrativhüter haben in den Gerichtssälen Rede
und Antwort stehen, auch bezüglich ihrer Financiers, die nicht
selten aus Regierungskreisen kommen. Ein probater Versuch dem
Zensurvorwurf zu entgehen und dennoch auf publizierte Inhalte
Einfluss zu nehmen, sind Manipulationen an der Reichweite im Netz.
Legitimiert wird dieser sogenannte Shadowban widerum mit dem
Verweis auf den sogenannten Faktencheck. Wenn die Finanzierung für
Informationsunterdrückung sich aus staatlichen Trögen speist, ist
der Vorwurf der staatlichen Zensur alles andere als abwegig. Gegen
diese Unterstellung wehren sich die Faktenchecker vehement und
gerieren sich als Opfer. Hören Sie hierzu Norbert Härings Text „Die
US-gesteuerte Faktencheck-Mafia aus Correctiv, DPA, NewsGuard und
Co. bekommt scharfen Gegenwind“, der zunächst auf seinem Blog
norbert-haering.de erschien.
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/newsguard-congress/
Sprecher: Karsten Troyke. Bild: KI
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