RKI-Leaks: Keine Verwirrung im Strafraum! Von Sylvie-Sophie Schindler
vor 1 Jahr
Wir sind der Souverän. Alle Staatsgewalt geht vom…
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wir sind der Souverän. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Damit
diese Staatsgewalt nicht bei einzelnen Vertretern kumulieren kann,
teilten wir sie in Legislative, Exekutive und Judikative. Und weil
wir diesen drei Organen auf die Finger schauen müssen, damit die
übertragene Gewalt nicht gewalttätig gegen uns verwendet wird,
brachten wir eine vierte Macht hervor, den Journalismus. Was mit
den aktuellen Veröffentlichungen der RKI-Sitzungs-Protokolle
offenbar wird, ist das Totalversagen des Journalismus. Hätten wir
früher erfahren, auf welch wissenschaftlich unbegründeten,
politischen Entscheidungen die größten Menschenrechtsverletzungen
in der Geschichte der Bundesrepublik fußten, wäre uns erhebliches
Leid über viele Jahre erspart geblieben. Die Einzelschicksale sind
nicht erfasst, die gesellschaftlichen Folgen noch nicht
abschätzbar. Hätten sich unsere Medien früher auch mit den
dahinterliegenden Beweggründen beschäftigt, würde der Vorwurf der
„Verschwörungstheorie“ nicht so lange greifen und tief in die
Spaltung treiben. Denn aus diesen Protokollen erhärtet sich auch
der fürchterliche Verdacht, dass Behörden und Politik schon früh
wussten, dass das Corona-Virus SarS-Cov2 eine nicht natürliche
Eigenschaft, in Form einer zusätzlichen sogenannten Furin-Spalte
hatte, also seinen Ursprung sehr sicher in einem Labor haben
musste. Daher ist auch eine militärische Operation denkbar. Die
RKI-Sitzungsprotokolle wurden von dem Journalisten Paul Schreyer
auf rechtlichem Wege erstritten, die immer noch vorhandenen
Schwärzungen darin sollen in einer weiteren Gerichtsverhandlung
frei geklagt werden. Vor einer Woche kam die Journalistin Aya
Velázquez mit einer geleakte, offenen Fassung der Protokolle mit
Emails und weiterem Material durch einen oder eine
RKI-Mitarbeiterin an die Öffentlichkeit. Jetzt ist es die
gemeinsame Aufgabe, die unterschiedlichen Fassungen auf Echtheit zu
prüfen und die sich daraus ergebenden Vorwürfe an die Akteure in
den Behörden und der Politik zu formulieren. Der Ball ist über den
Freistoß der unabhängigen Journalisten ins Rollen gekommen. Keine
Option ist es, durch eine „Verwirrung im Strafraum“, aus welchen
Motiven auch immer, das Ziel der Aufklärung aus den Augen zu
verlieren. Unsere Autorin und Philosophin Sylvie-Sophie Schindler
fasste am 28. Juli die Situation im Text „Keine Verwirrung im
Strafraum!“ zusammen. Sprecherin: Sabrina Khalil Sylvie-Sophie
Schindler betreibt den Youtube-Kanal: Das Gretchen
https://www.youtube.com/@dasgretchen2844 und Gretchen entschwärzt:
diese Staatsgewalt nicht bei einzelnen Vertretern kumulieren kann,
teilten wir sie in Legislative, Exekutive und Judikative. Und weil
wir diesen drei Organen auf die Finger schauen müssen, damit die
übertragene Gewalt nicht gewalttätig gegen uns verwendet wird,
brachten wir eine vierte Macht hervor, den Journalismus. Was mit
den aktuellen Veröffentlichungen der RKI-Sitzungs-Protokolle
offenbar wird, ist das Totalversagen des Journalismus. Hätten wir
früher erfahren, auf welch wissenschaftlich unbegründeten,
politischen Entscheidungen die größten Menschenrechtsverletzungen
in der Geschichte der Bundesrepublik fußten, wäre uns erhebliches
Leid über viele Jahre erspart geblieben. Die Einzelschicksale sind
nicht erfasst, die gesellschaftlichen Folgen noch nicht
abschätzbar. Hätten sich unsere Medien früher auch mit den
dahinterliegenden Beweggründen beschäftigt, würde der Vorwurf der
„Verschwörungstheorie“ nicht so lange greifen und tief in die
Spaltung treiben. Denn aus diesen Protokollen erhärtet sich auch
der fürchterliche Verdacht, dass Behörden und Politik schon früh
wussten, dass das Corona-Virus SarS-Cov2 eine nicht natürliche
Eigenschaft, in Form einer zusätzlichen sogenannten Furin-Spalte
hatte, also seinen Ursprung sehr sicher in einem Labor haben
musste. Daher ist auch eine militärische Operation denkbar. Die
RKI-Sitzungsprotokolle wurden von dem Journalisten Paul Schreyer
auf rechtlichem Wege erstritten, die immer noch vorhandenen
Schwärzungen darin sollen in einer weiteren Gerichtsverhandlung
frei geklagt werden. Vor einer Woche kam die Journalistin Aya
Velázquez mit einer geleakte, offenen Fassung der Protokolle mit
Emails und weiterem Material durch einen oder eine
RKI-Mitarbeiterin an die Öffentlichkeit. Jetzt ist es die
gemeinsame Aufgabe, die unterschiedlichen Fassungen auf Echtheit zu
prüfen und die sich daraus ergebenden Vorwürfe an die Akteure in
den Behörden und der Politik zu formulieren. Der Ball ist über den
Freistoß der unabhängigen Journalisten ins Rollen gekommen. Keine
Option ist es, durch eine „Verwirrung im Strafraum“, aus welchen
Motiven auch immer, das Ziel der Aufklärung aus den Augen zu
verlieren. Unsere Autorin und Philosophin Sylvie-Sophie Schindler
fasste am 28. Juli die Situation im Text „Keine Verwirrung im
Strafraum!“ zusammen. Sprecherin: Sabrina Khalil Sylvie-Sophie
Schindler betreibt den Youtube-Kanal: Das Gretchen
https://www.youtube.com/@dasgretchen2844 und Gretchen entschwärzt:
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