x-ter, unbeantworteter Brief zur Coronapolitik an OB Dieter Reiter
vor 1 Jahr
Wenn jemand eine Gesellschaft vertreten will, mus…
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wenn jemand eine Gesellschaft vertreten will, muss er ihr Rede und
Antwort stehen. Davon ist das Team des „Wir-gemeinsam-Bündnisses“
überzeugt und lässt beim Oberbürgermeister Dieter Reiter nicht
locker. Zum wiederholten Mal schrieben sie einen offenen Brief an
die Stadt München, um Antworten auf die Coronapolitik zu erhalten,
die spätestens seit dem Leak der RKI-Protokolle überfällig sind.
Seither ist die schriftliche Dokumentation öffentlich, dass keine
wissenschaftlichen Grundlagen zu den landesweiten
Menschenrechtsverletzungen geführt haben, sondern politische und
medial forcierte Interessen, die es noch zu erkunden gilt. Deutlich
wurde dadurch aber auch, dass viele Lokalpolitiker getäuscht
wurden. Umso mehr könnte das Unverständnis und die Wut der
Politiker wachsen, die sich hinter die vermeintlich
wissenschaftlichen Notwendigkeit gestellt hatten und sich dadurch
selbst auf strafbarem Terrain bewegten. Hören Sie den offenen Brief
des Rechtsanwalts Jürgen Müller, der Humanbiologin Sabine Kaiser,
der Moderatorin Maren Schüpphaus, der Ärztin und Psychoanalytikerin
Ingrid Pfanzelt, der PR Referentin Claudia Oberbeil, dem
Elektrotechniker Pascal Schmidt und dem Team des
Wir-gemeinsam-Bündnisses an die Münchner Stadtspitze. Sabrina
Khalil hat ihn für uns eingelesen. Nachzulesen auf:
https://aufarbeitung.jetzt/aufarbeitung-in-muenchen-nach-dem-rki-leak/
Foto: Collage (Pressefoto von Michael Nagy/Presseamt und FFP2-Maske
Antwort stehen. Davon ist das Team des „Wir-gemeinsam-Bündnisses“
überzeugt und lässt beim Oberbürgermeister Dieter Reiter nicht
locker. Zum wiederholten Mal schrieben sie einen offenen Brief an
die Stadt München, um Antworten auf die Coronapolitik zu erhalten,
die spätestens seit dem Leak der RKI-Protokolle überfällig sind.
Seither ist die schriftliche Dokumentation öffentlich, dass keine
wissenschaftlichen Grundlagen zu den landesweiten
Menschenrechtsverletzungen geführt haben, sondern politische und
medial forcierte Interessen, die es noch zu erkunden gilt. Deutlich
wurde dadurch aber auch, dass viele Lokalpolitiker getäuscht
wurden. Umso mehr könnte das Unverständnis und die Wut der
Politiker wachsen, die sich hinter die vermeintlich
wissenschaftlichen Notwendigkeit gestellt hatten und sich dadurch
selbst auf strafbarem Terrain bewegten. Hören Sie den offenen Brief
des Rechtsanwalts Jürgen Müller, der Humanbiologin Sabine Kaiser,
der Moderatorin Maren Schüpphaus, der Ärztin und Psychoanalytikerin
Ingrid Pfanzelt, der PR Referentin Claudia Oberbeil, dem
Elektrotechniker Pascal Schmidt und dem Team des
Wir-gemeinsam-Bündnisses an die Münchner Stadtspitze. Sabrina
Khalil hat ihn für uns eingelesen. Nachzulesen auf:
https://aufarbeitung.jetzt/aufarbeitung-in-muenchen-nach-dem-rki-leak/
Foto: Collage (Pressefoto von Michael Nagy/Presseamt und FFP2-Maske
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