Teuflisch gut - von Kerstin Chavent
vor 1 Jahr
Na? Gehören Sie auch zu den Guten? Also zu denen,…
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Na? Gehören Sie auch zu den Guten? Also zu denen, die nicht die
Bösen sind? Die Bösen also, das sind ja bekanntlich immer die
anderen, niemals jene, zu denen man sich selbst zählt, nicht wahr?
Ist es wirklich so einfach? Manche machen es sich so sträflich
einfach. Erkennbar ist dieser Fakt an der zunehmenden Polarisierung
und Feindbildzementierung im öffentlichen Diskurs oder dem, was
noch daran erinnert. Die Frontlinien scheinen glasklar: drüben die
Bösen, diesseits die Guten. Doch verläuft diese Frontlinie zwischen
dem, was wir als „gut“ und „böse“ beschreiben - wenn wir ehrlich
sind - nicht vielmehr durch uns selbst hindurch? Und wenn dem so
wäre, müssten wir dann nicht unseren erhobenen Zeigefinger senken?
Denn mit jedem Fingerzeig deuten drei weitere Finger auf uns
zurück. Liegt vielleicht in der Anerkennung der eigenen, inneren
Zerrissenheit zwischen der hellen und dunklen Seiten der Schlüssel
zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung? Hören Sie hierzu
Kerstin Chavents Text „Teuflisch gut“, der zunächst bei Manova
erschienen war. https://www.manova.news/artikel/teuflisch-gut
Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: KI www.radiomuenchen.net/
@radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen
www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio
München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn
Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217
9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH):
qqdt3fd56cuwvkqhdwnghskrw8lk75fs6g9pqzejxw Bitcoin (BTC):
3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH):
0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9
Bösen sind? Die Bösen also, das sind ja bekanntlich immer die
anderen, niemals jene, zu denen man sich selbst zählt, nicht wahr?
Ist es wirklich so einfach? Manche machen es sich so sträflich
einfach. Erkennbar ist dieser Fakt an der zunehmenden Polarisierung
und Feindbildzementierung im öffentlichen Diskurs oder dem, was
noch daran erinnert. Die Frontlinien scheinen glasklar: drüben die
Bösen, diesseits die Guten. Doch verläuft diese Frontlinie zwischen
dem, was wir als „gut“ und „böse“ beschreiben - wenn wir ehrlich
sind - nicht vielmehr durch uns selbst hindurch? Und wenn dem so
wäre, müssten wir dann nicht unseren erhobenen Zeigefinger senken?
Denn mit jedem Fingerzeig deuten drei weitere Finger auf uns
zurück. Liegt vielleicht in der Anerkennung der eigenen, inneren
Zerrissenheit zwischen der hellen und dunklen Seiten der Schlüssel
zur Überwindung der gesellschaftlichen Spaltung? Hören Sie hierzu
Kerstin Chavents Text „Teuflisch gut“, der zunächst bei Manova
erschienen war. https://www.manova.news/artikel/teuflisch-gut
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