Wem gehört das Land? Von Tom-Oliver Regenauer
vor 1 Jahr
Über den ersten Menschen, der ein Stück Land umzä…
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Über den ersten Menschen, der ein Stück Land umzäunte und
behauptete, dies gehöre nun ihm, schrieb Jean-Jacques Rousseau:
„Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren,
wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde
niemandem gehört.“ Seit der Sesshaftwerdung des Menschen wurden
abertausende Kilometer an Zäunen gezogen. Ein Großteil der
Erdoberfläche gilt mittlerweile als „Privatgrund“. „Betreten
verboten“, heißt es auf davor. Aber glücklicherweise gibt es noch
Grün und wilde Ländereien die niemand sein Eigen nennt. Die
bayerische Verfassung sieht beispielsweise vor, dass Seeufer frei
zugänglich sein müssen. Sie dürfen nicht durch Privatgrundstücke
der öffentlichen Zugänglichkeit entzogen sein. Doch der romantische
Schein trügt. Die UN schickt sich mit ihrem „30 X 30“-Programm an,
zunächst 30 Prozent des Planeten unter Naturschutz zu stellen. Das
klingt wunderbar, entpuppt sich allerdings als Enteignung der
planetaren Gemeinschaftsgüter. Wie das? Hören Sie hierzu Tom-Oliver
Regenauers Text „der Biofeudalismus“. Sprecher: Karsten Troyke
Nachzulesen bei Tom-Oliver Regenauer: https://www.regenauer.press/
Bild: KI www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen
www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/
twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige
Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen.
GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin
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0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9
behauptete, dies gehöre nun ihm, schrieb Jean-Jacques Rousseau:
„Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren,
wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde
niemandem gehört.“ Seit der Sesshaftwerdung des Menschen wurden
abertausende Kilometer an Zäunen gezogen. Ein Großteil der
Erdoberfläche gilt mittlerweile als „Privatgrund“. „Betreten
verboten“, heißt es auf davor. Aber glücklicherweise gibt es noch
Grün und wilde Ländereien die niemand sein Eigen nennt. Die
bayerische Verfassung sieht beispielsweise vor, dass Seeufer frei
zugänglich sein müssen. Sie dürfen nicht durch Privatgrundstücke
der öffentlichen Zugänglichkeit entzogen sein. Doch der romantische
Schein trügt. Die UN schickt sich mit ihrem „30 X 30“-Programm an,
zunächst 30 Prozent des Planeten unter Naturschutz zu stellen. Das
klingt wunderbar, entpuppt sich allerdings als Enteignung der
planetaren Gemeinschaftsgüter. Wie das? Hören Sie hierzu Tom-Oliver
Regenauers Text „der Biofeudalismus“. Sprecher: Karsten Troyke
Nachzulesen bei Tom-Oliver Regenauer: https://www.regenauer.press/
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