Ausgegendert - Interview mit Gerald Ehegartner
vor 1 Jahr
Wird Sprache von oben geändert, geschieht dies se…
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wird Sprache von oben geändert, geschieht dies selten zum Wohl der
Menschen. Im Gegenteil: Da werden Arbeiter zu Arbeitnehmern, das
heißt, sie arbeiten nicht mehr, sondern nehmen sich Arbeit, die
ihnen gnädigerweise gegeben wird. Da verpeanutsen Inflation und
Verteuerung zur kosmetischen „Preisanpassung“. Da verwandeln sich
Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, zu
„Sozialtouristen“, begeben sich quasi auf eine Vergnügungsreise,
die ihnen der spendable Westen finanziert. Da werden Kriegsopfer
und Kriegsverbrechen zum „Kollateralschaden“ und damit zu einem
Fall für den Pannendienst. In seinem Buch "Ausgegendert" widmet
sich der österreichische Autor und Deutschlehrer Gerald Ehegartner
dem „woken“ Angriff auf und Eingriff in die deutsche Sprache. Im
Namen der Vielfalt erschafft Gendern jedoch genau das Gegenteil:
Ausgrenzung. Auch im südlichen Nachbarland steigert sich die
ideologisch motivierte Sprachverstümmelung zur Zwangsmaßnahme. Die
Grundlagen für seine Kritik findet Ehegartner in der
Entstehungsgeschichte der Sprache. Er zeigt, dass die
Gender-Bewegung einem Irrtum aufgesessen ist und ihre Argumente aus
linguistischer Sicht nicht haltbar sind. Hirnforscher Gerald Hüther
lobt: „Dieses Buch von Gerald Ehegartner ist eine messerscharfe und
scharfzüngige Analyse unserer gegenwärtigen Sprachverwicklungen und
gleichzeitig eine warmherzige und berührende Liebeserklärung an
unsere deutsche Muttersprache“. Denn Sprache ist wie ein Fluss.
Niemand sollte versuchen, diesen Fluss der Wörter zu begradigen,
sonst verliert er seine Kraft, seine Poesie. „Eine Sprache, in der
man nicht singen kann“, sagte der Musiker Rolf Zuckowski über das
Gender-Deutsch „kann nicht meine Sprache sein.“ Unser Autor Jonny
Rieder hat Gerald Ehegartner zu seinem Buch befragt. Foto: Gerald
Ehegartner Gerald Ehegartners Buch "Ausgegendert" erscheint am 30.
November 2024 im Massel Verlag:
https://www.masselverlag.de/Programm/Ausgegendert-Eine-investigative-Reise-zu-den-Quellen-der-deutschen-Sprache/
Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen
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0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9
Menschen. Im Gegenteil: Da werden Arbeiter zu Arbeitnehmern, das
heißt, sie arbeiten nicht mehr, sondern nehmen sich Arbeit, die
ihnen gnädigerweise gegeben wird. Da verpeanutsen Inflation und
Verteuerung zur kosmetischen „Preisanpassung“. Da verwandeln sich
Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, zu
„Sozialtouristen“, begeben sich quasi auf eine Vergnügungsreise,
die ihnen der spendable Westen finanziert. Da werden Kriegsopfer
und Kriegsverbrechen zum „Kollateralschaden“ und damit zu einem
Fall für den Pannendienst. In seinem Buch "Ausgegendert" widmet
sich der österreichische Autor und Deutschlehrer Gerald Ehegartner
dem „woken“ Angriff auf und Eingriff in die deutsche Sprache. Im
Namen der Vielfalt erschafft Gendern jedoch genau das Gegenteil:
Ausgrenzung. Auch im südlichen Nachbarland steigert sich die
ideologisch motivierte Sprachverstümmelung zur Zwangsmaßnahme. Die
Grundlagen für seine Kritik findet Ehegartner in der
Entstehungsgeschichte der Sprache. Er zeigt, dass die
Gender-Bewegung einem Irrtum aufgesessen ist und ihre Argumente aus
linguistischer Sicht nicht haltbar sind. Hirnforscher Gerald Hüther
lobt: „Dieses Buch von Gerald Ehegartner ist eine messerscharfe und
scharfzüngige Analyse unserer gegenwärtigen Sprachverwicklungen und
gleichzeitig eine warmherzige und berührende Liebeserklärung an
unsere deutsche Muttersprache“. Denn Sprache ist wie ein Fluss.
Niemand sollte versuchen, diesen Fluss der Wörter zu begradigen,
sonst verliert er seine Kraft, seine Poesie. „Eine Sprache, in der
man nicht singen kann“, sagte der Musiker Rolf Zuckowski über das
Gender-Deutsch „kann nicht meine Sprache sein.“ Unser Autor Jonny
Rieder hat Gerald Ehegartner zu seinem Buch befragt. Foto: Gerald
Ehegartner Gerald Ehegartners Buch "Ausgegendert" erscheint am 30.
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