Weihnachten, aber bitte ohne Geschenke - von Heinrich Leitner
vor 1 Jahr
„Fuck Christmas! / It's a waste of fucking time /…
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
„Fuck Christmas! / It's a waste of fucking time / Fuck Santa / He's
just out to get your dime“ … So beginnt ein wundervoll besinnliches
Weihnachtslied des Monty-Python-Komikers Eric Idle. Er singt uns
aus der gestressten Seele. Warum, fragen wir uns, muss das
angebliche Fest der Stille so anstrengend sein? Ein Grund –
vielleicht der wichtigste – ist dieser krankhafte Zwang zum
Schenken. Was schenke ich X? Was schenke ich Y? Wohl wissend, dass
viele in diesem Konsumland längst alles haben – in mehrfacher
Ausführung. Die Folge ist Stress. Wir müssen ja nicht gleich Eric
Idle beim Wort nehmen und auf Weihnachten ... Sie wissen schon.
Aber auf den jährlichen Konsumterror schon. Dann plaudern und essen
wir gemütlich mit Familie und Freunden. Ein Fest, ärmer an Gütern,
reicher an Sinn. Wer dennoch geben will, weil es seliger sein soll,
vor allem denn nehmen, kann die Empfehlung unseres Autors Heinrich
Leitner beherzigen und Menschen beschenken, die wirklich
Materielles nötig haben. Das wäre auch ein Tipp an's Parlament. Der
Bundestag finanziert ein milliardenschweres, für Menschen, Tiere,
Natur, Infrastruktur und Wirtschaft tödliches Feuerwerk in der
Ukraine und im Gaza, statt den Kindern, Kranken, Alten und Armen im
eigenen Land zu helfen. Hören Sie Heinrich Leitners Beitrag
„Weihnachten, aber bitte ohne Geschenke“. Sprecherin: Sabrina
Khalil Bild: Ukrainischer Katastrophenschutz / Montage: Radio
München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen
www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/
twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige
Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen.
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(BTC): 3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH):
0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9
just out to get your dime“ … So beginnt ein wundervoll besinnliches
Weihnachtslied des Monty-Python-Komikers Eric Idle. Er singt uns
aus der gestressten Seele. Warum, fragen wir uns, muss das
angebliche Fest der Stille so anstrengend sein? Ein Grund –
vielleicht der wichtigste – ist dieser krankhafte Zwang zum
Schenken. Was schenke ich X? Was schenke ich Y? Wohl wissend, dass
viele in diesem Konsumland längst alles haben – in mehrfacher
Ausführung. Die Folge ist Stress. Wir müssen ja nicht gleich Eric
Idle beim Wort nehmen und auf Weihnachten ... Sie wissen schon.
Aber auf den jährlichen Konsumterror schon. Dann plaudern und essen
wir gemütlich mit Familie und Freunden. Ein Fest, ärmer an Gütern,
reicher an Sinn. Wer dennoch geben will, weil es seliger sein soll,
vor allem denn nehmen, kann die Empfehlung unseres Autors Heinrich
Leitner beherzigen und Menschen beschenken, die wirklich
Materielles nötig haben. Das wäre auch ein Tipp an's Parlament. Der
Bundestag finanziert ein milliardenschweres, für Menschen, Tiere,
Natur, Infrastruktur und Wirtschaft tödliches Feuerwerk in der
Ukraine und im Gaza, statt den Kindern, Kranken, Alten und Armen im
eigenen Land zu helfen. Hören Sie Heinrich Leitners Beitrag
„Weihnachten, aber bitte ohne Geschenke“. Sprecherin: Sabrina
Khalil Bild: Ukrainischer Katastrophenschutz / Montage: Radio
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