Betreutes Lesen - von Norbert Häring
vor 1 Jahr
Können Bücher beißen? Der Expert*innenzirkel des …
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Können Bücher beißen? Der Expert*innenzirkel des Berufsverband
Information Bibliothek (BIB) beantwortet die Frage mit einem „Ja“.
Bücher beißen. Sie beißen sich unter anderem mit der Weltanschauung
der Verbandsmitglieder. Wobei die eigene Weltanschauung mit der
demokratischen Grundordnung gleichgestellt wird. Und deshalb wird
vor diesen Büchern gewarnt. So finden sich in der Stadtbibliothek
Münster in den Buchdeckeln der in Ungnade gefallenen Werke
entsprechende Warnhinweise. Wohin solche Disclaimer führen, konnte
kürzlich beim ältesten Online-Magazin „Telepolis“ beobachtet
werden. Was in einer beispiellosen Selbstzensur von 50.000
gelöschten Artikeln endete, begann mit einem Warnhinweis-Versehen
derselbigen. Wo driftet eine Informationsgesellschaft hin, in der
sich eine selbsternannte Wahrheitsinstanz aufschwingt, über die
Umstrittenheit oder Seriosität von Büchern zu entscheiden? Norbert
Häring hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie hierzu seinen Text
„Betreutes Lesen“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war.
https://norberthaering.de/propaganda-zensur/berufsverbhand-information-biblio/
Sprecherin: Sabrina Khalil Bild: KI www.radiomuenchen.net/
@radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen
www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio
München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn
Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217
9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin Cash (BCH):
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3G1wDDH2CDPJ9DHan5TTpsfpSXWhNMCZmQ Ethereum (ETH):
0xB41106C0fa3974353Ef86F62B62228A0f4ad7fe9
Information Bibliothek (BIB) beantwortet die Frage mit einem „Ja“.
Bücher beißen. Sie beißen sich unter anderem mit der Weltanschauung
der Verbandsmitglieder. Wobei die eigene Weltanschauung mit der
demokratischen Grundordnung gleichgestellt wird. Und deshalb wird
vor diesen Büchern gewarnt. So finden sich in der Stadtbibliothek
Münster in den Buchdeckeln der in Ungnade gefallenen Werke
entsprechende Warnhinweise. Wohin solche Disclaimer führen, konnte
kürzlich beim ältesten Online-Magazin „Telepolis“ beobachtet
werden. Was in einer beispiellosen Selbstzensur von 50.000
gelöschten Artikeln endete, begann mit einem Warnhinweis-Versehen
derselbigen. Wo driftet eine Informationsgesellschaft hin, in der
sich eine selbsternannte Wahrheitsinstanz aufschwingt, über die
Umstrittenheit oder Seriosität von Büchern zu entscheiden? Norbert
Häring hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie hierzu seinen Text
„Betreutes Lesen“, der zunächst auf seinem Blog erschienen war.
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